Ich bin dankbar für alle Mitmenschen. Jeder gibt seinen Beitrag zum Leben dazu. Ich danke für unser Sozial- und Gesundheitswesen und wünsche mir das Krankenhäuser bald Gesundheitshäuser genannt werden.
Nichts ist selbstverständlich.
Ich danke für Menschen, die mir helfen wenn ich krank bin. Ich bin des Öfteren im Krankenhaus gewesen, wurde von diversen Menschen unterstützt und aufgepäppelt und konnte gesundend entlassen werden.
Ich danke für meinen Arzt/Zahnarzt, der sich gebildet hat, um mir nun helfen zu können. Ich danke für youtube und die Menschen die da ihre Erfahrungen teilen, damit ich es nachmachen oder nachvollziehen kann.
Ich bin dankbar für VerkäuferInnen in den diversen Geschäften wo ich für meinen täglichen Lebensmittel- oder Drogeriebedarf einkaufen kann. Ich danke für die LKW- Fahrer die mir meine Waren bequem bis in den Discounter/Geschäft liefern.
Ich bin Gott dankbar für Alles. Das Gesamte.
Ich danke für meine Familie, Freunde und Verwandten. Ich danke für meine Tochter.
Ich danke für die Menschen, die verstorben sind und so wertvolle Dinge wie Bücher, Erfindungen und Lebenserfahrungen hinterlassen haben, die mir nun das Leben leichter machen. Nichts ist selbstverständlich. Alles hängt mit Allem zusammen.
Niemand außer dir kann dich glücklich oder unglücklich machen.
Martin Opitz (1597 – 1639), 1627 geadelt zu Opitz von Boberfeld, deutscher Dichter, machte u.a. Sonett, Epigramm und Ode bekannt, schrieb Lyrik, Lehrgedichte und Hirtendichtung
Das ist ja so wahr und so aktuell, obwohl schon so lange her ist, als es geschrieben wurde. Mich macht der neue Tag, der vor mir liegt, glücklich. Es ist schön wieder einen Tag zu erleben von dem man nicht weiß, was er einem bezauberndes bringt. Auch wenn ich im Moment unangenehme Dinge wie Zahnarzt (4 Zähne müssen gezogen werden) vor mir habe, bin ich glücklich. Mir wird geholfen, damit ich bald wieder besser beißen kann. Alles geschieht zu meinen Gunsten.
Was mich u.a. schon am Morgen glücklich macht: Die Dusche. Wenn das Wasser mich reinigt und über meinen Körper prasselt. Das wohlduftende Duschgel/ ich liebe cremigen Duschschaum, der mich weich umschmeichelt, mich reinigt und duftend übrig bleibt. Da ich ein dachschräges Bad habe, kann ich nur im Sitzen in der Badewanne duschen. Ich duschbade. Wenn das Duschen noch nicht erfunden wäre, ich würde es erfinden.
Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. – Francis Bacon –
So ein Gefühl wie Verliebtsein, wenn man platzen könnte vor Glück, kann ich ganz einfach selbst in mir herstellen. Das Wetter ist toll, der Tag ist gut, mir geht es gesundheitlich gut. Ich fühle mich intrigiert statt von außen zuzuschauen.
Freuden und meine kleinen Wünsche habe ich mir in den letzten Jahren alle erfüllen können. Das ist so toll. Mir geht es echt gut. Ich bin dankbar dafür.
Ich habe eine handvoll Freunde und eine sehr liebe Cousine, mit denen ich täglich Kontakt habe.
Ich habe viele interessante Bücher, die ich noch lesen kann, und ein sehr schönes, sauberes, ordentliches, frühjahrgeputztes Zuhause.
Mein Gefühl ist sogar besser, als das Gefühl Verliebtsein, weil ich dieses Glücksgefühl nicht von jemand im außen abhängig machen muss. Ich bin sehr dankbar dafür. Ich liebe mein Leben wieder. Das war nicht immer so.
Nun bin ich gespannt wie es weitergeht in meinem ja so bunten Leben.
Für jedes Problem gibt es Fachleute. Sind meine Haare zu lang, gibt es an jeder Ecke (und das ist fast wirklich so) einen Friseursalon, der mit Schere bereit steht, um das haarige Problem zu lösen.
Bin ich krank am Zahn gibt es Zahnärzte, um Abhilfe der Schmerzen zu schaffen. Bin ich anderweitig krank, gibt es für jede Körperregion Ärzte, Krankenhäuser und ganz viel Fachpersonal.
Ist mein Auto kaputt gehe ich in die Fachwerkstatt oder zu einem kleinen Reparaturbetrieb und meinem Auto geht es bald wieder besser.
Brauche ich etwas bestelle ich es kurz und knapp, und schon am anderen Tag ist die ausgewählte Ware in meinem Besitz.
Verstirbt jemand bekomme ich seitens des Bestatters, alles rund um das Thema Tod aus einer fachkundigen Hand, wenn ich möchte.
Habe ich Lust auf Blumen, gehe ich in ein Blumengeschäft zu einer Floristin, und finde dort alles was das blühende Herz sich wünscht.
Schon ganz früh, wenn ich noch frühstücke, werden im Supermarkt die angebotenen Waren, von FachverkäuferInnen aussortiert und bereit gelegt.
Ich bin sehr dankbar für all diese Menschen und Einrichtungen, die mir helfen besser durchs Leben zu gehen. Das alles ist nicht selbstverständlich und jeder Mensch ist wichtig im sich ständig bewegenden Getriebe des Lebens.
Das Tauschmittel für diese ganzen Waren und Dienste ist Geld. Mittels Versichertenkarte oder Bar- oder Kartengeld.
So. Ich gehe weiterhin produktiv durch die letzten Stunden in 2025. Ich habe die Normseite eingerichtet und bin dabei mein bisher abgetipptes 2. Buch (im Original ist es mit Bleistift auf Papier geschrieben) weiter abzuschreiben. Es ist mein Tagebuch aus 2008, was ich in der Psychiatrie geschrieben habe. Ich bin bei Seite 61 (13.679 Wörter) in Word und Seite 89 auf Papier. 194 Seiten auf Papier sind es die ich abtippen muss/möchte und das alles in meinem Zwei/Dreifingersuchsystem.
Ich bin trotzdem schnell beim abtippen, dennoch tu ich mich schwer mit dem abtippern, denn 1. fühlt man sich wieder ein, in das was man abschreibt und 2. habe ich dazu nicht wirklich Lust, dass bereits „abgearbeitete“ wieder zu bearbeiten und 3. ist das abtippen langweilig, würde lieber Neues verfassen.
Das 3. Buch steht auch schon im Grobentwurf. Das wird eine hot Liebesgeschichte und nicht in Tagebuchform wie meine anderen Bücher sein, also nochmal eine spezielle Herausforderung.
In Gedanken sehe ich mein 1. Buch (Plixie BeobACHTUNGen + Verinner-LICHTes !) schon im Buchladen liegen. Ach, wäre das großartig.
Ich bin u.a. ein Abenteurer im Film des Lebens. Das Drehbuch ist eigentlich ganz einfach erklärt: Bleib im Augenblick + liebe was ist. Mit Dankbarkeit + Humor wird das Ganze dann Oscarreif.
Das ist nichts Neues, man schlüpft täglich wie ein Schauspieler in die eine und/oder andere Rolle: -Mutter/Vater -Tochter/Sohn -Schwester/Bruder -Tante/Onkel -Kundin/Kunde -Freundin/Freund -Frau/Mann -Geliebte/Geliebter -Angestellte/Angestellter -Patientin/Patient usw.
Die Frage ist: Habe ich die Hauptrolle im Film des Lebens oder bin ich nur ein Nebendarsteller? Die Regie sagt: Man hat immer die Hauptrolle! Das ist gut, einen Text auswendig lernen ist nicht notwendig, man handelt spontan. Ist eigentlich ganz leicht. Trotzdem kann man sich schon mal verlieren in den Rollen des Lebens. Da rutscht man ab und wird vielleicht zum Bösewicht oder Psychopath. Doch auch das ist OK, wenn man weiß was das Genre des Films gerade erfordert. Drehen Sie gerade einen sexy Liebesfilm oder einen düsteren Krimi? Egal. Ich wünsche Ihnen ein Happyend.
Ich habe die volle Verantwortung für mich selbst übernommen. Niemand war/ist Schuld, alles OK. Ich habe mit vielen unausgesprochenen Zwistigkeiten meinen Frieden gemacht. Es ist OK, ich muss darüber nicht mehr reden.
Ich gehe davon aus, dass nicht absichtlich verletzt wurde, sondern dass das Gegenüber es eben einfach nicht besser gewusst hat. Statt zu streiten, baue ich lieber auf. Es anderen Recht machen? Nein, dass ist vorbei. Ich darf auch mal Nein sagen. Grenzen setzen.
Das Gefühl Frieden gemacht zu haben mit Allem und Allen tut gut! Es befreit. Ich bin dankbar für meine Einsicht. Das gibt eine gute Aussicht auf den Weg:
Jeden Tag beginnt ein neuer Weg… ab und zu mit Stolpersteinen, Schritt für Schritt nach vorne, Ampeln die auf rot/grün stehen, Weggabelungen, ab und zu mit einer Anhöhe, schau nach rechts und links, hügelig, da ein Bahnübergang, da ein Richtungswechsel, da ein Lebensweg, geniesse die Aussicht, manchmal ist es neblig und man sieht den Weg nicht mehr, Oh, da ein Weggefährte – komm mit -, Oups, da ein Pilgerweg, Feldweg, Ausweg, Schleichweg, Fluchtweg, Luftweg, Landebahn, Zubringerweg, da ein Fehltritt – egal, geh weiter- Hey, da ist das Ziel in Sicht. Das war ein toller Weg!
Ich hatte mal eine ziemlich besondere Beziehung zu einem Mann, den ich sehr geliebt habe und immer noch liebe, habe ja ein großes Herz. Genau gesagt ist während der Beziehung mit ihm die Liebe in mir aufgebrochen, doch das ist eine andere wunderbare Geschichte. Für ihn war ich „nur“ eine Affäre, ich hätte keine Schmetterlinge in ihm ausgelöst, sagte er dazu. Dennoch haben wir interessante Begegnungen, über einen sehr langen Zeitraum, gehabt. Ich habe da in dieser Angelegenheit noch einiges, wirklich wundersames erlebt worüber ich berichten könnte.
Na ja, nachdem wir uns dann nicht mehr sahen, vergingen ein paar Monate.
Plötzlich dachte ich mal wieder an ihn. ..und ich dachte, komm frag ihn mal was er gerade macht. Darauf kam umgehend von ihm die Reaktion (per WhatsApp) das er gerade an meinem Haus vorbei fährt. Er dachte also auch gerade an mich, bzw. zumindest dachte er gerade an das, was in dem Haus geschehen war…
Die Intuition/Innere Stimme/Liebe/Gott ist schon ein interessantes Ding. Ich höre immer öfter auf sie. Ich glaube, dass die innere Stimme Gott ist, der sich meldet. Das Bauchgefühl/Solarplexus/Sonnengeflecht täuscht dich nicht.
In älteren Schriften wird das Sonnengeflecht aufgrund seiner Funktion auch als Unterleibsgehirn (lat. Cerebrum abdominale) bezeichnet,dem Empfindungen wie Sympathie und Gemeinschaftsgefühl zugeschrieben werden, sowie der Sitz des dem Unbewussten zugeordneten Teils der Seele.
Zig Schmetterlinge habe ich damals daraufhin in allen Arten und Formen (auf Geschenkpapier, als Gürtelschnalle, als Haarspange, als Dekoobjekt, auf Handtüchern, ein echter, lebender im November (!!) unter dem Bett meiner Tochter, meine Tochter formte aus Keksteig einen Schmetterling, eine echte Schmetterlingsfrau im Schaufenster usw., usw. überall wimmelte es von dem Mottenzeugs) gesehen. Damals taten die Schmetterlingsbeweise mir furchtbar weh, sie verletzten mich sehr tief und erinnerten mich an ihn, und sein nicht vorhandenes Interesse an mehr mit mir. Obwohl wir uns über 2 Jahre kannten..
Schmetterlinge stehen heute für mich als Transformation meiner Person, von einer ziemlich lieblosen, aggressiven Furie -ohne Empathie! zu einer selbstlos liebenden, einfühlsamen Frau. Es war eine Wandlung wie die, die ein Schmetterling durchläuft. Wenn ich mir mal ein Tattoo machen würde, ich bin derzeit ungestochen, wäre es ein wunderbarer Schmetterling. Heute muss ich nur noch innerlich lächeln, wenn mir ein Schmetterling begegnet, am Donnerstag erst ein großer an einer Kette der Bäckereiverkäuferin!
Dieser Mann war, als Anstoß meiner Verwandlung, das Beste das mir je passieren konnte! Endlich konnte ich lieben, alle Menschen in meiner Umgebung haben davon profitiert. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute das es gibt! Ich danke dir für eine geile Zeit. Du Sonne.
Ich habe damals zu ihm gesagt: Daraus mache ich ein Buch. Hier ist es also.
-Ich bitte um etwas -Gebet von bitten -Im Idealfall – ich bitte und danke für etwas im Gebet, ich bete so, als ob ich schon bekommen hätte. -Ich danke für etwas -Ich schimpfe, weil ich „böse“ oder enttäuscht bin auf/von Gott (auch das ist OK)
Das kann ein völlig offenes und freies Gebet sein. Es muss nicht das Vater unser sein, darf es aber natürlich auch sein. Jeder hat seine eigene Art zu beten, alle Arten von Gebet sind OK.
Oftmals wird erst in der Not gebetet, auch das ist OK. Wenn nichts mehr hilft, gerade in der größten Not, beten wir als Endlösung, zuletzt zu Gott. Und ja, er erhört uns. Die Frage ist hörst du zu, siehst du zu? Verstehst du seine Wege?
Ich habe in irgendeinem Buch von einem Mann gelesen der sich bei beginnender Dunkelheit in einem Wald verirrt hatte. In seiner Not betete er. Daraufhin entdeckte ihn ein Jäger, der ihm den Weg wies.
Es kommt kein Gott (oder doch?!!!) zur Hilfe, es passieren Dinge die gottgleich sind. Jeder Mensch ist ein Geschenk. Ehre jeden Mensch für seinen Weg. Gott hat ja so viele Gesichter! Alles ist göttlich!
..der Mann sagte später: Gott hat mir nicht geholfen. Das Wunder Jäger treffen, hatte er nicht richtig gedeutet und verstanden. Ja, das war ein Zu-FALL, es fiel dem verirrten Mann zu! Ja, genauso ist das!
Hatte der verirrte und verwirrte Mann erwartet Gott kommt mit wohlmöglich wehendem, güldenem Gewand, Rauschebart und weißen Haaren und führt ihn an der Hand aus dem Wald? Nein, solche Wege geht Gott nicht. Es sind magische Wege, die Gott nimmt und vor allem gibt! Und ja, Gott hat den Mann und sein Gebet gehört, beantwortet und dem verirrten Mann geholfen.
Und das Wort gebet? Beim Wort gebet erwarte ich etwas – Gib mir – gebet mir.
Es ist also fast die gleiche Bedeutung, die das Wort Gebet und gebet hat.
Ich gebe es zu, ich bestelle bei Temu und das nicht nur einmal, ich denke ich bin inzwischen eine Stammkundin. Von diversen Teppichen über T-Shirts, Hosen, Kleidung und künstlichen Blumen bis zu Autofußmatten, BH’s, Slip’s und Schmuck, ich habe schon oft da gekauft und ich muss sagen, bis auf ganz wenige Ausnahmen (silbernes Armband mit 925 gepunzt) das nach 2 Wochen schwarz war, oder Armbänder die aus bunten Perlen bestanden, waren nach 6 Wochen tragen fast weiss, weil sie nicht richtig gefärbt waren) war alles OK. Temu – einkaufen wie eine Millionärin, ja genau – super Sache.
Bestelle ich bei Amazon oder anderswo, ist die Ware auch oft mit Made in China deklariert. Deswegen habe ich kein schlechtes Gewissen beim bestellen über Temu. Die Ware ist immer angekommen und Rückversand/ Gelderstattung ist auch problemlos.
Meine ganzen Schmuckschatullen und das Verpackungsmaterial für Schmuck (gepolsterte Papierschachteln) habe ich bei Temu gekauft.
Ich bin mir sicher die ganze Ware von Tedi, Kodi und KIK kommt aus zum Teil aus Fernost.
Am meisten freue ich mich jetzt über diverse personalisierte Weihnachts-geschenke, die bald ankommen dürften, – mehr kann ich nicht verraten der „Freund“ hört mit.
Ich habe zu Asien derzeit eine ganz besondere Beziehung, da meine Tochter derzeit in Asien unterwegs ist, erst China (5 Wochen zum Kung Fu lernen) und nun anschließend 3 Wochen Japan.
Die nachfolgende Feinwaage habe ich vor Jahren via Amazon gekauft: