The End

Ich habe damit aufgehört Tagebuch zu schreiben. Ich hatte die aufwendigen Bücher richtig als Buch (war sehr teuer) drucken lassen. 14 Bücher waren so entstanden von 2009-2026. Es gibt die Bücher noch. Ich werde sie nun aber über kurz oder lang, weil 10 Bücher bei meiner Tochter sind, für die sie gedacht waren, vernichten. Meine Tochter und ich werden sie verbrennen, wenn ich das nächste Mal bei ihr bin. All die aufgestauten Gefühle und Emotionen, werden durch das vernichten freigegeben. Vergangen ist vergangen. Jetzt und hier ist interessant und aktuell.

4 Bücher habe ich noch hier in meiner Wohnung und die werde ich an diesem Wochenende verbrennen. Es ist zwar schade um die wirklich hochwertigen Bücher, aber egal.

Ich werde mir weiter alles tägliche von der Seele schreiben und es danach direkt vernichten. Das ist meine neue to-do-Liste an jedem Abend.

schlecht besetzt

Die Welt ist eine Bühne, aber das Stück ist schlecht besetzt.
-Oscar Wilde-

Ja, wenn das so ist hat man schlechte Karten, nicht immer kann man sich seine Lebensgefährten aussuchen. Die einen z.B. die zur Familie gehören.  Da hilft nur zu akzeptieren und loszulassen.

Auch sein Schicksal kann man sich nicht aussuchen, da heißt es vertrauen und zu hoffen und zu glauben, das alles so richtig ist wie es ist.

UDO Rebell. Rockstar.Ikone.

UDO Rebell. Rockstar.Ikone. – Heute Abend 20:15 Uhr in der ARD und jetzt schon in der Mediathek. Ich schaue es gerade. Tolle sehenswerte Doku.

Mein Leben hat 2 x mit Udo zu tun gehabt.

1.tes Mal war ca. 1995-1999 in Timmendorf am Strand in einer Kneipe.  Er saß mit mehreren Menschen in der Ecke hinten links, ich weiß nicht ob wir ins Gespräch kamen, ich weiß es leider echt nicht mehr.

Und dann 2013 das nächste Mal.  Beim aussuchen der prominenten Teilnehmern zu Heart Artist  ❤:

Als ich Udo Lindenberg (dem habe ich das „rohe“ Holzherz  ❤ zusammen mit einem lieben Brief, ins Hotel nach Hamburg ins Hotel Atlantic geschickt – mit frankiertem Rückumschlag) zu meinen teilnehmenden, prominenten Künstlern zählen konnte.

Was wohl sein repariertes Herz  ❤ sagte, als ich ihm den Brief mit Herz  ❤ schickte… ich würde ihn das gerne mal fragen!!!!

Gigantisch das er mitgemacht hat !  ❤ Danke nochmal Udo!!!!!!!

PS: Es hat ihn auf jeden Fall im  ❤ berührt, sonst hätte er mir nicht geantwortet.

Farblos

Manchmal hat die Welt ihre Farben verloren…. Oder sortiert es sich alles neu und da ist nur Leere? So ging es mir in den letzten Tagen, es steht einiges an großen Veränderungen an. Das Unbekannte macht Angst und erfordert Mut. Lebensmut! Bewegung, Veränderung ist aber auch eine Chance. Die eine Tür schließt sich und die neue Tür ist zum Greifen nah. Mut bedeutet das Vertrauen in das Leben zu haben.

Lady Gaga und Pink haben ein neues, langes Lied: Depression

Ups, dass ist ein AI /KI generierter Song.

BANKSY Ausstellung in Paderborn

Ich war verwundert am Montag als ich im Südring Paderborn war. Dort sind derzeit Kunstwerke von BANKSY bis 30.05.26 ausgestellt.

Ich überlegte kurz: Das können keine Originale sein. BANKSY ist ein britischer Streetartkünstler der auf Wänden, Brücken und Gebäuden seine Handschrift hinterlässt, die kann man ja schlecht transportieren. Im Flyer, den ich dann später entdeckte, stand dann auch: Rekonstruktionen internationaler Künstler. Schade nur, das die Künstler nicht signiert haben und man nicht weiß, wer  nun rekonstruiert hat.

Das Ganze ist, wie ich finde, eine clevere Geschäftsidee.

ABRAKADABRA

Hast du gewusst, dass es den Zauberspruch ABRAKADABRA wirklich gibt?

Ursprünglich stammt er aus einem aramäischen Vers und setzt sich aus den Worten „AVRA“ und „KEHDABRA“ zusammen, was übersetzt so viel heißt, wie: „Während ich spreche, werde ich erschaffen.“

Sei also aufmerksam, welche Worte DEINEN Mund verlassen, weil DEIN Leben entsprechend aussehen wird.

(Lars Amend)

Ist die Frage wie erschaffen zu verstehen ist: Werde ich erschaffen, also entstehe ich gerade oder erschaffen von etwas hervorbringen? Sind gedachte Worte nicht auch Worte? Egal wie es auch gemeint ist, es geht um den Moment. Kinder sind ganz im Moment.

Ich habe mich früher sehr lange, auch als ich schon lange erwachsen war, gefragt, wie es wohl ist Erwachsen zu sein.  Für mich waren alle Erwachsenen Zauberer. z.B.: Fenster auf frische Luft kommt herein. Woher wissen die Erwachsenen das? Das Christkind kommt. Mehrere Jahre waren wir beim christlichen vorbereiten des „Warten auf’s Christkind“ im Pfarramt der Kirche. Dort haben wir Weihnachtsschmuck wie Strohsterne gebastelt, oder Kekse gegessen und Filme geschaut.

Das war wohl die tollste Zauberei, die meine Eltern total zelebriert -bis ins kleinste Detail wie Wohnzimmertür (Glasscheibe) abhängen. Stille Nacht- Heilige Nacht und Glöckchenklingeln (Oh, dass Christkind war da- habt ihr es gehört?) beim Einzug in das verzauberte Bescherungszimmer mit dem festlich beleuchtetem Tannenbaum und den vielen Geschenkpaketen- haben. Den mit echtem Lametta geschmückten, silbernen Tannenbaum haben wir immer erst an Heiligabend zur Bescherung gesehen. Ich habe daran wirklich sehr lange an das kommen des Christkindes geglaubt, bis irgendwann von einem Kind in der Schule gesagt wurde: Die Eltern sind das Christkind.

„Man muss zeitlebens so sehen können, wie man als Kind die Welt sah“.
-Henri Matisse-

Siehe auch meinen Artikel Zauberhaft.

Neue Haarfrisur

Es ist immer so bei mir, wenn die Haare am kürzesten sind, überlege ich mir wieder sie wachsen zu lassen.  Derzeit bin ich im Nacken und an den Seiten rasiert. Mehr -Haare weg- geht also nicht. Diese Frisur soll es werden:

Vorne oben sind sie bald so wie auf dem Foto. Was fehlt ist der Nacken und die Seiten.

Ja ja, ich gebe es zu, ich stehe halt auf die 80er Nena Friesen. 🙂

Da meine Haare schnell wachsen, dauert es ca. 4-5 Monate bis der Nacken auf die nebenstehende Länge gewachsen ist.

Ziele muss man haben.

Enttäuschung (ist gut)

Ich bin ein wenig traurig. Die 4 Verlage die ich mit meinem Manuskript von www.plixie.de angefragt habe, haben sich nicht gemeldet, also auch kein Interesse an meinem Blogbuch. Vielleicht liegt dann auch da genau mein Fehler. Die Form meines eingereichten Buches, einfach als Blog/Tagebuch, ist wohl nicht angesagt.

So bin ich am überlegen, wie ich es in eine bessere Form bringen kann.  Nein, aufgeben tu ich nicht.  Enttäuschung ist gut, weil das zuvor gedachte Bild getäuscht hat.

Schade ist auch, dass ich keine Kommentare von meinen LeserInnen bekomme. Ich weiß also nicht, ob gefällt was ich so von mir gebe oder veröffentliche.

Nichts ist selbstverständlich

Ich bin dankbar für alle Mitmenschen. Jeder gibt seinen Beitrag zum Leben dazu. Ich danke für unser Sozial- und Gesundheitswesen und wünsche mir das Krankenhäuser bald Gesundheitshäuser genannt werden.

Nichts ist selbstverständlich.
Ich danke für Menschen, die mir helfen wenn ich krank bin. Ich bin des Öfteren im Krankenhaus gewesen, wurde von diversen Menschen unterstützt und aufgepäppelt und konnte gesundend entlassen werden.

Ich danke für meinen Arzt/Zahnarzt, der sich gebildet hat, um mir nun helfen zu können. Ich danke für youtube und die Menschen die da ihre Erfahrungen teilen, damit ich es nachmachen oder nachvollziehen kann.

Ich bin dankbar für VerkäuferInnen in den diversen Geschäften wo ich für meinen täglichen Lebensmittel- oder Drogeriebedarf einkaufen kann.  Ich danke für die LKW- Fahrer die mir meine Waren bequem bis in den Discounter/Geschäft liefern.

Ich bin Gott dankbar für Alles. Das Gesamte.

Ich danke für meine Familie, Freunde und Verwandten. Ich danke für meine Tochter.

Ich danke für die Menschen, die verstorben sind und so wertvolle Dinge wie Bücher, Erfindungen und Lebenserfahrungen hinterlassen haben, die mir nun das Leben leichter machen. Nichts ist selbstverständlich. Alles hängt mit Allem zusammen.

Glück

Niemand außer dir kann dich glücklich oder unglücklich machen.

Martin Opitz (1597 – 1639), 1627 geadelt zu Opitz von Boberfeld, deutscher Dichter, machte u.a. Sonett, Epigramm und Ode bekannt, schrieb Lyrik, Lehrgedichte und Hirtendichtung

Das ist ja so wahr und so aktuell, obwohl schon so lange her ist, als es geschrieben wurde.  Mich macht der neue Tag, der vor mir liegt, glücklich. Es ist schön wieder einen Tag zu erleben von dem man nicht weiß, was er einem bezauberndes bringt. Auch wenn ich im Moment unangenehme Dinge wie Zahnarzt (4 Zähne müssen gezogen werden) vor mir habe, bin ich glücklich. Mir wird geholfen, damit ich bald wieder besser beißen kann.  Alles geschieht zu meinen Gunsten.

Was mich u.a. schon am Morgen glücklich macht: Die Dusche. Wenn das Wasser mich reinigt und über meinen Körper prasselt. Das wohlduftende Duschgel/ ich liebe cremigen Duschschaum, der mich weich umschmeichelt, mich reinigt und duftend übrig bleibt. Da ich ein dachschräges Bad habe, kann ich nur im Sitzen  in der Badewanne duschen. Ich duschbade. Wenn das Duschen noch nicht erfunden wäre, ich würde es erfinden.

Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind. – Francis Bacon –