Lila Laune

Da ich ja ein ergrautes Mädchen auf dem Kopf bin, habe ich mir lila/purple Farbe gekauft um die kurze, fesche Frisur aufzupeppen. Ich habe einfach Farbe aus die Handschuhe aufgetragen und dann mit den Fingern die Stellen gestylt, die ich gefärbt haben möchte. Gerade wirkt die temporäre Farbe, aus dem Friseurfachgeschäft, ein.

Oh, oh, dass wird ganz schön lila werden, habe gerade im Spiegel geschaut, noch  11 Minuten dann werde ich die Farbe auswaschen. Wasche meine Haare mit Silberglanzshampoo (lilafarben) von Isana.

Rosa (temporäre Farbe) werde ich demnächst auch mal ausprobieren.

Rose, meine Friseurin, hat echt supertoll meine Haare geschnitten, denn ich kann sie hochgestylt tragen oder flach ins Gesicht hereingezogen, dann eher wie ein Pilzkopf, tragen.

Hier bei uns wird es jetzt wohl ziemlich glatt, es hat zwar nur wenig, aber es hat geregnet.. Und ich muss  noch mit dem Auto los, ein wenig einkaufen, mal sehen, ob das klappt.

Mein Wunschverlag für mein Buchprojekt hat sich nicht gemeldet, nicht mal eine Absage habe ich auf meine Nachfrage bekommen.  Nun werde ich weitere Verlage anschreiben.

Hey, dass ist ja doof. Ich habe meine Haare, nach dem färben, mit Shampoo gewaschen und das lila ist nicht mehr da! Hat nix gebracht. Hätte wohl nicht mit Shampoo waschen dürfen. Schade. Da ich noch lila Wachs aus China habe, muss ich nicht grau bleiben.

 

sinnvolles Tun

Ich bin bestrebt stets sinnvolles zu tun. Immer bin ich angetrieben mich zu bewegen und Schönes zu tun. Heute habe ich einige Dinge bei Tauschticket eingestellt, die ich nicht mehr benötige und einen Streuselkuchen gebacken.

Es duftet nun gut hier nach Kuchen. Und gleich werde ich zum Friedhof gehen, ein Lichtlein anzünden, Papas 5ter Todestag ist heute. Mama kann ja nicht zum Friedhof gehen, deswegen übernehme ich das.

Mittags brauche ich heute nicht kochen, ich habe gestern für 2 Tage Wirsingroularde gekocht, nur Kartoffeln koche ich frisch.

Trost

Ich habe Trost bekommen indem man auf was schlimmeres hingewiesen hat was nicht eingetreten ist. Genau gesagt wurde im Zusammenhang mit dem Unfall von meiner Mutter (rechter Oberarmbruch) angedeutet, dass ein Oberschenkelhalsbruch schlimmer gewesen sei. Das soll Trost sein? Ich habe dann gesagt, dass ich so etwas zu ihr nicht gesagt hätte, wenn ihrer Mutter dieses passiert wäre.

Dann wurde erneut erwähnt das ein Oberschenkelhalsbruch noch schlimmer sei und die Gefahr auf Demenz noch erhöht.

Da das wiederholt gesagt wurde, und mir das (ich war zu der Zeit noch selbst im Krankenhaus) in keiner Weise geholfen hat, was ich auch erklärt habe, habe ich den Kontakt zur Verwandtschaft dann abgebrochen.

Seit meine Mutter nach Hause aus dem Krankenhaus, in dem sie nur geröntgt wurde, Schmerzmittel und ein Korsett bekam, kam ist sie seit dem 10.01.26 ein 24 Sunden temporärer Pflegefall, bis zur OP am 22.01.26. Alleine kann sie nicht bleiben da sie z.B. nicht alleine auf Toilette gehen kann, sie kommt nicht alleine aus dem Bett hoch, sie kann nicht kochen, kein Butterbrot schmieren usw. usw. Und nach der hoffentlich erfolgreichen OP bleibt sie 2 Tage und Nächte im Krankenhaus. Anschließend wird sie voraussichtlich wieder ein temporärer Pflegefall sein.

Meine Brüder und ich sind nun den ganzen Tag (Bruder) und die ganze unruhige, schlaflose Nacht (ich) mit der Betreuung meiner Mutter beschäftigt. Das soll keine Beschwerde sein, ich erwähne nur Tatsachen. Wir helfen Mama gerne.

Da ich harmoniebedürftig bin habe ich gestern wieder mal ich den ersten Schritt auf diese Verwandtschaft zugemacht. Derzeit noch ohne Reaktion.

Ich verstehe nicht wie man so eine alte Dame, unter massiven Schmerzen, so lange auf eine dringend erforderliche Operation warten lassen kann…. und das alles wegen der Verordnungen der Krankenkasse.

 

 

Über sich hinauswachsen

Es gibt Situationen und Lebensabschnitte in denen man über sich hinauswächst.  Meine Mama (78 J.) hat sich, als ich im Krankenhaus lag und einer meiner Brüder in einer Reha war, den rechten Oberarm doppelt gebrochen und zwar so schlimm, dass sie operiert werden muss. Sie ist leider über den Hund gestolpert.

Nachdem meine Brüder dann zwei Tage und Nächte auf meine Mama aufgepasst + geholfen haben, als ich im Krankenhaus war, habe gestern Nacht ich bei meiner Mama geschlafen.  Mama ist total bewegungseingeschränkt und kann nicht alleine bleiben. Toilettengang, aufstehen aus dem Bett, all das geht nicht alleine. Kommenden Dienstag ist die OP, der doppelte Bruch wird u.a. mit einer Platte reguliert. Danach muss sie mindestens 2 Nächte im Krankenhaus bleiben. Auch heute Nacht bleibe ich bei Mama.

weitere Buchprojekte

So. Ich gehe weiterhin produktiv durch die letzten Stunden in 2025. Ich habe die Normseite eingerichtet und bin dabei mein bisher abgetipptes 2. Buch (im Original ist es mit Bleistift auf Papier geschrieben) weiter abzuschreiben. Es ist mein Tagebuch aus 2008, was ich in der Psychiatrie geschrieben habe. Ich bin bei Seite 61 (13.679 Wörter) in Word und Seite 89 auf Papier. 194 Seiten auf Papier sind es die ich abtippen muss/möchte und das alles in meinem Zwei/Dreifingersuchsystem.

Ich bin trotzdem schnell beim abtippen, dennoch tu ich mich schwer mit dem abtippern, denn 1. fühlt man sich wieder ein, in das was man abschreibt und 2. habe ich dazu nicht wirklich Lust, dass bereits „abgearbeitete“ wieder zu bearbeiten und 3. ist das abtippen langweilig, würde lieber Neues verfassen.

Das 3. Buch steht auch schon im Grobentwurf. Das wird eine hot Liebesgeschichte und nicht in Tagebuchform wie meine anderen Bücher sein, also nochmal eine spezielle Herausforderung.

In Gedanken sehe ich mein 1. Buch (Plixie BeobACHTUNGen + Verinner-LICHTes !) schon im Buchladen liegen. Ach, wäre das großartig.

Mein Arbeitsplatz:

 

Portemonnaiefund

Ich schaue heute morgen in mein Portemonnaie und denke, was blitzt denn da so und Tata – das war ein guter Blick! Also gab ich die Münze ein 2,-€ Stück mal bei eBay ein. Und siehe da es werden Summen von 60,–1.500,00 € aufgerufen. Ui. Die behalte ich also erst einmal. Das E und das S haben einen Grad, ist mit Sicherheit selten. Prägeanstalt ist TS J – wenn ich das mit Lupe richtig erkenne.

Buchprojekt ist nun fertig vorbereitet

Juhuu, einer meiner Träume und Vorhaben für dieses Jahr hat sich erfüllt. Mein Buch ist versandfertig für den Verlag, den ich mir aussuchen werde. Ich hatte sehr liebe Unterstützung von meiner Cousine, da ich mich ein wenig schwer mit Exposé- und Manuskripterstellung getan habe.  Danke, Bea.

Ich bin ein wenig aufgeregt, mein Baby nun letztlich in die Verlagswelt zu senden. Ein Klick und weg und dann heißt es abwarten. Ich habe einen Wunschverlag. So. Das Buch ist nun auf dem Weg zum Verlag, ich habe es abgeschickt.

 

Buchprojekt

Ich recherchiere bzgl. einen Verlag für mein Buch zu finden und stolpere über die Beschaffenheit eines Exposé und eines Manuskripts sowie einer Zusammenfassung. Das ist ja so einfach gesagt: Ich schreibe ein Buch. Da gelten strikte Regeln bei der Kontaktaufnahme mit einem Verlag.

…ein paar Stunden später. Ich habe es geschafft. Das Exposé ist fertig, morgen schreibe ich die Zusammenfassung und ein Manuskript.

 

 

Organe sprechen mit uns

Sicher haben Sie sich bzgl. Krankheiten auch schon die Fragen gestellt:

  • Warum habe ausgerechnet ich diese Krankheit?
  • Warum immer wieder diese Schmerzen?
  • Was will mir mein Körper sagen?

Ich habe eine Webseite gefunden, die genau auf diese Fragen Antworten hat. Zu den ausschlaggebenden Beiträgen (Organsprache: Milz, Blut, Herz, Lunge, Magen, Gebärmutter, Augen, Darm, Schilddrüse, Leber, Gallenblase, Rücken, Wirbelsäule, Haut, Gelenke, Blase, Nieren usw.) gelangt man über den Link Blog Organsprache. Corinna Stübiger, die Betreiberin der Webseite hat auch ein Buch veröffentlicht: „Die Magie der Organsprache„.

Mich hat das, was ich dort gelesen habe, tief beeindruckt und die Erklärungen in der Organsprache sind großenteils sehr einleuchtend. Man bekommt einen Einblick hinter die Symptome, hinein in die Tiefe der Seele.

..und ja, ich glaube auch an eine Heilung, wenn man auf die Seele hört.