..wenn man Freunde hat

Wenn man richtig gute Freunde hat, mit denen man offen und ehrlich sprechen kann, braucht man keinen Psychologen.  Der Unterschied ist, dass der Psychologe nicht wertet. Ein Freund schon, ein guter Freund hat seine Sichtweise, weil man sich kennt und das ist auch gut so.

Es gab Situationen in meinem Leben, wo mir meine Freundin, die mir sehr gut zugehört hat (auch eine wichtige Eigenschaft eines guten Freundes), meinen Kopf gewaschen hat und mich anschließend auf meinen Weg zur anderen Sichtweise/Empathie begleitet hat.  Ich konnte mich damals nicht in die Situation einfühlen, bis ich es gelernt habe. Ich wollte verstehen und mitfühlen, war ein weiter Weg.

Das Kopf waschen muss man sich natürlich gefallen lassen, was nicht so einfach ist, wer wird schon gerne kritisiert.  Konstruktive Kritik  ist dagegen sehr erstrebenswert.

So ein Verhalten kann man von einem Psychologen nicht erwarten, erwarten schon, wird aber nie so sein.  Psychologen werten und beurteilen nicht.

Fachleute

Für jedes Problem gibt es Fachleute. Sind meine Haare zu lang, gibt es an jeder Ecke (und das ist fast wirklich so) einen Friseursalon, der  mit Schere bereit steht, um das haarige Problem zu lösen.

Bin ich krank am Zahn gibt es Zahnärzte, um Abhilfe der Schmerzen zu schaffen. Bin ich anderweitig krank, gibt es für jede Körperregion Ärzte, Krankenhäuser und ganz viel Fachpersonal.

Ist mein Auto kaputt gehe ich in die Fachwerkstatt oder zu einem kleinen Reparaturbetrieb und meinem Auto geht es bald wieder besser.

Brauche ich etwas bestelle ich es kurz und knapp, und schon am anderen Tag ist die ausgewählte Ware in meinem Besitz.

Verstirbt jemand bekomme ich seitens des Bestatters, alles rund um das Thema Tod aus einer fachkundigen Hand, wenn ich möchte.

Habe ich Lust auf Blumen, gehe ich in ein Blumengeschäft zu einer Floristin, und finde dort alles was das blühende Herz sich wünscht.

Schon ganz früh, wenn ich noch frühstücke, werden im Supermarkt die angebotenen Waren, von FachverkäuferInnen aussortiert und bereit gelegt.

Ich bin sehr dankbar für all diese Menschen und Einrichtungen, die mir helfen besser durchs Leben zu gehen.  Das alles ist nicht selbstverständlich und jeder Mensch ist wichtig im sich ständig bewegenden Getriebe des Lebens.

Das Tauschmittel für diese ganzen Waren und Dienste ist Geld.  Mittels Versichertenkarte oder  Bar- oder Kartengeld.

 

Vermögen

Interessant an dem Wort Vermögen ist, dass es Reich Sein etwas besitzen bedeutet und es bedeutet auch vermögen (von vermögen- also die Fähigkeit haben).  Beides ist also wertvoll. Ich habe für mich festgestellt, dass ich unbedingt sinnvolles Tun brauche.

Ich könnte den ganzen Tag + die ganze Nacht arbeiten, wenn es eine Tätigkeit ist die mein Herzchen zum Beben bringt. Das was man vermag, ist auch das was man in der Regel, auch am besten kann.

Da ich bedingt durch Krankheit des Öfteren im Krankenhaus war, habe ich viele Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger und andere Personen die im Krankenhaus arbeiten, beobACHTEN können. Das ist ja so eine wertvolle Tätigkeit, Menschen zu helfen die krank sind. DANKESCHÖN für die Hilfe!

Ich wünsche jedem, dass er seine Bereicherung/sein Vermögen für sich selbst und für Andere, in der Arbeit erkennt.

 

Überraschungen

Ich liebte schon immer Überraschungen. Das nicht wissen von dem was geschieht, dass sich überraschen lassen. Und genauso habe ich mein Leben bisher gelebt.

Wahrscheinlich habe ich gesagt bevor ich auf die Erde kam:
Lass mich eine Überraschung nach der anderen erleben. Denn rückblickend war es so. Eine entzückende Überraschung nach der anderen und dann kam ich irgendwie an den Punkt an dem ich wissen wollte wer ich bin. Denn die ganzen Dinge die passierten, nie war es für mich in diesem erlebten Augenblick so, dass ich überrascht wurde. Ich hatte meinen größten Wunsch für mein Leben –überrascht werden zu wollen- einfach vergessen. Und Überraschungen müssen ja nicht immer positiv sein. Obwohl sie das immer sind. Unglücksfälle sind Glücksfälle in Verkleidung. Ja, das stimmt genauso habe ich es erlebt. Einfach ein Kleid das ich ablegen/ausziehen kann. Einfach eine Maske die ich herunterreißen kann.

Ich war und bin fasziniert von Menschen, die sich Geschichten ausdachten oder erlebt haben und diese in zauberhaften Worten und Bildern ausgeschmückt haben und sie als aneinander gereihte Buchstaben zu Worten formierten, die wiederum beim Leser in Gefühle verwandelt werden. Wenn ich dann die Weisheit dieser Menschen gefühlt habe, dann war das Buch wirklich ein weiterer Meilenstein auf meinem Weg. Während ich hier so schreibe, bemühe ich mich gleich dies Buch als Manuskript zu sehen und zu gestalten. Das bedeutet ich achte auch Interpunktion und ich unterlasse es… Pünktchen, Pünktchen zu setzen, die ich so gern benutze.

Oh, ich danke so sehr für diese Worte die mir aus mir herausfließen. Es ist eine Gabe und aus dieser Gabe werde ich nun etwas machen. Es wird mir soeben der Gedanke gegeben das ich schon immer der Menschheit etwas hinterlassen wollte. Ja, das war ein Wunsch von mir. Tja, und nun ist es so. Ich lasse meine Worte aus mir fließen und lege sie als getippte Buchstabenfolgen nieder. Das nennt man Schrift oder Worte. Ja, mein größter Wunsch war es ein Buch zu schreiben. Und diesen Wunsch habe ich dieses Jahr noch umgesetzt. Nun warte ich auf eine Reaktion vom Wunschverlag. Außerdem arbeite ich im Hintergrund noch an Buch 2 und 3.

Doch zurück zur Überraschung: Gestern hatte ich spontan einen kurzen Besuch von meiner Tochter die 150 km entfernt lebt. Da habe ich mich riesig gefreut. Das war DER Moment in diesem Jahr! Auf dem Rückweg, am 01.01.26, kommt sie zum Mittagsessen vorbei.

 

Wenn du denkst, dann denkst du nur du denkst

Die Welt ist das was wir von ihr denken, denn uns geschieht nach unserem Glauben:

„Euch geschehe nach eurem Glauben“ ist ein biblischer Ausdruck aus dem Neuen Testament. Es bedeutet, dass das Ergebnis oder das Ausmaß einer Sache vom persönlichen Glauben abhängt. 

  • Denke/Glaube ich der Jojoeffekt wird kommen, dann wird es so sein.
  • Denke/Glaube ich die Begegnung wird schwierig, dann wird es so sein.

    Warum dann nicht gleich positiv denken/glauben/hoffen? (Aktion – Reaktion):

  • Ich nehme einfach ab und halte mein Wunschgewicht.
  • Ich werde eine harmonische Begegnung erleben.
     
    Ich glaube an das Gute und an Überraschungen und an verzauberte Augenblicke.

    Es ist einfach!
    Es ist kinderleicht!

 

Freundschaft

Das mit Abstand wertvollste im Leben sind die Familie und Freundschaften. Ein guter Freund/die Familie hört zu, und hat oftmals andere Sichtweisen, die man noch nicht bedachtet hatte. Um eine schöne Freundschaft aufzubauen, muss man den anderen respektieren wie er ist und gut zuhören können. Gemeinsame Unternehmungen gehören auch zu einer guten Freundschaft. Ehrlichkeit und Offenheit gehören für mich auch dazu.

Freunde sind nicht nur Rettungsringe, sie sind auch Weggefährten, Stützen und Stabilisatoren. Doch auch wenn das Meer stillt steht, sind Freunde wichtig.

Vertrauen

Das größte Geschenk, das man sich selbst geben kann, ist Vertrauen. Wir brauchen täglich Vertrauen und Mut um das Unbekannte vor uns liegende Leben zu bewältigen. Jeder Tag lockt mit neuen Herausforderungen. Da muss man die Angst vor dem Unbekannten ablegen und ins Vertrauen kommen, dass Leben geht gar nicht anders. Dabei hilft es ganz im JETZT zu sein. Im Augenblick.  

Leben ist Veränderung, nichts bleibt wie es ist. Es geht immer weiter. 

Schauspieler

Ich bin u.a. ein Abenteurer im Film des Lebens. Das Drehbuch ist eigentlich ganz einfach erklärt: Bleib im Augenblick + liebe was ist. Mit Dankbarkeit + Humor wird das Ganze dann Oscarreif.

Das ist nichts Neues, man schlüpft täglich wie ein Schauspieler in die eine und/oder andere Rolle:
-Mutter/Vater
-Tochter/Sohn
-Schwester/Bruder
-Tante/Onkel
-Kundin/Kunde
-Freundin/Freund
-Frau/Mann
-Geliebte/Geliebter
-Angestellte/Angestellter
-Patientin/Patient
usw.

Die Frage ist: Habe ich die Hauptrolle im Film des Lebens oder bin ich nur ein Nebendarsteller?
Die Regie sagt: Man hat immer die Hauptrolle! Das ist gut, einen Text auswendig lernen ist nicht notwendig, man handelt spontan. Ist eigentlich ganz leicht. Trotzdem kann man sich schon mal verlieren in den Rollen des Lebens. Da rutscht man ab und wird vielleicht zum Bösewicht oder Psychopath. Doch auch das ist OK, wenn man weiß was das Genre des Films gerade erfordert. Drehen Sie gerade einen sexy Liebesfilm oder einen düsteren Krimi? Egal. Ich wünsche Ihnen ein Happyend.

Mut

Mit Mut fangen die unglaublichsten Geschichten an, weil man sich auf unbekanntes Terrain herauswagt. Das ist Lebensmut. Das Leben ist jeden Moment neu und unbekannt. Ich kann vertrauen und zuversichtlich den nächsten Schritt nach dem anderen gehen. Ich brauche also Mut um richtig zu leben. Unsere ganze Welt ist voller Helden, weil jeder jeden Moment mutig ist!

Schön dazu das Musical Der Zauberer von OZ von 1939. Es handelt von Dorothy, die mit einem Wirbelsturm aus Kansas in das magische Land OZ verschlagen wird. Auf ihrem Weg zum Zauberer freundet sie sich mit einer Vogelscheuche, die Verstand will, einem Blechmann, der sich ein Herz wünscht, und einem feigen Löwen, der Mut möchte, an.

Alle bekommen das was sie sich wünschen ganz automatisch, weil sie sich auf den Weg machen und ihre Ängste und Defizite überwinden. Bleib mutig!

Verantwortung

Ich habe die volle Verantwortung für mich selbst übernommen. Niemand war/ist Schuld, alles OK. Ich habe mit vielen unausgesprochenen Zwistigkeiten meinen Frieden gemacht. Es ist OK, ich muss darüber nicht mehr reden.

Ich gehe davon aus, dass nicht absichtlich verletzt wurde, sondern dass das Gegenüber es eben einfach nicht besser gewusst hat. Statt zu streiten, baue ich lieber auf. Es anderen Recht machen? Nein, dass ist vorbei. Ich darf auch mal Nein sagen. Grenzen setzen.

Das Gefühl Frieden gemacht zu haben mit Allem und Allen tut gut! Es befreit. Ich bin dankbar für meine Einsicht. Das gibt eine gute Aussicht auf den Weg:

Jeden Tag beginnt ein neuer Weg… ab und zu mit Stolpersteinen, Schritt für Schritt nach vorne, Ampeln die auf rot/grün stehen, Weggabelungen, ab und zu mit einer Anhöhe, schau nach rechts und links, hügelig, da ein Bahnübergang, da ein Richtungswechsel, da ein Lebensweg, geniesse die Aussicht, manchmal ist es neblig und man sieht den Weg nicht mehr, Oh, da ein Weggefährte – komm mit -, Oups, da ein Pilgerweg, Feldweg, Ausweg, Schleichweg, Fluchtweg, Luftweg, Landebahn, Zubringerweg, da ein Fehltritt – egal, geh weiter- Hey, da ist das Ziel in Sicht. Das war ein toller Weg!