Was ich immer wieder feststelle – Wege

Ich bin immer dabei mich zu verändern, verbessern, weiterzugehen um besser durchs Leben zu gehen und andere scheinen sich selbst gar nicht zu hinterfragen oder zu verändern. Sie nehmen die Dinge einfach so hin und passen sich diesen nur an.  Sie nehmen es so hin das es so ist, aber verändern sich nicht. Dabei würde Veränderung Erleichterung bringen. Die Veränderung braucht gar nicht so groß sein. 1 % reicht. Schon was verändert.

Leben ist Veränderung.
Leben ist Bewegung.
Leben ist das Begehen eines Weges.

Veränderung ist ein anderer Blickwinkel, das Hinterfragen, das akzeptieren des Zustandes, das Verändern.

Bewegung ist springen, hüpfen, laufen, gehen, stehen, hocken, sitzen.  Veränderung.

Wege haben Kurven, Berge, Anhöhen und Täler. Wege haben Gabelungen, Geraden und Ampeln. Wege haben Stolpersteine, Brücken die verbinden, Wege haben Furchen und Steine. Wege haben oftmals Ziele und Endpunkte doch meistens sind sie endlos. Wege haben Zäune und Türen. Wege haben Blumen, Bäume, Sträucher und Stauden. Wege sind gepflastert, geteert oder steinig, Wege sind aussichtslos oder bieten die schönste Aussicht. Wege haben Fenster, Türen und Fahrstühle. Wege sind rund, eckig und geradeaus. Wege haben ein Ziel. Wege sind ziellos.

Dann gibt es es letztlich auch noch z. B. diesen Weg: die Betäubung der Situation: Mit Zigaretten, mit Cannabis (kiffen) mit Alkohol oder zusammen alles als Cocktail, dazu noch ein paar Medikamente…. kommt gut!

wertvolle Bücher

Ich habe wieder bereichernde Kost in Form von Büchern für das Herz gefunden:

 

 

 

 

 

 

Ja, es ist wirklich eine Entscheidung zu sagen: Ich bin glücklich und zufrieden. Dazu muss nicht erst dies oder das angeschafft werden. Selbst einen Lottogewinn braucht es zum Glück nicht. Auch von außen braucht keine Bestätigung durch Zuneigung kommen, ich entscheide selbst was ich fühle. Ich kann mich selbst dazu entscheiden glücklich zu sein. Wer will schon freiwillig unglücklich sein? Und dann kommt die Dankbarkeit von ganz alleine.

Wenn ich auf eine einsame Insel ausgesetzt werden würde, hätte ich nur gerne das Buch: Einfach glücklich sein! mitgenommen. Mehr brauche ich nicht.

Genau 2 Hürden habe ich noch zu nehmen. Wenn ich das Beides schaffe wird es noch besser werden.

Suchende

Ich bin immer noch eine Suchende nach der Bedienungsanleitung für das Leben.  Warum? Weil ich gerne gut, gesund und reichhaltig leben möchte.  Sicherlich habe ich auf meiner Suche das ein oder andere Buchjuwel gefunden, doch explizit eine schriftliche Anleitung für das Leben gibt es leider nicht.  Vielleicht ist es ja doch so, dass es meine Aufgabe ist so eine Bedienungsanleitung zu schreiben?!

Wahrscheinlich ist es mit der fehlenden Anleitung so, weil jeder Mensch – jedes Leben so einzigartig und individuell ist.  So werde ich also weiter lesen und suchen und meine Augen öffnen und genau hinschauen. Obwohl ich davon ausgehe, das meine Wünsche gut, gesund und reichhaltig leben zu dürfen auch die zentralen Wünsche von diversen anderen Menschen sind.

Als Zwischenstopp habe ich herausgefunden, dass ganz im Hier und Jetzt zu sein, wie ein Kind oder ein Hund, schon mal ein guter Anfang ist.  Außerdem ist geben Seeliger denn nehmen. Es geht meiner Meinung nach im Leben um das Liebe, Freude und Glück verteilen. Ich werde mich also ausgiebig daran beteiligen. Beim geben kehrt die bedingungslose Liebe, die man gibt, wie ein Bumerang, ins eigene Herz zurück.

In Matthäus 18,3 (LUT) sagt Jesus: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“Damit fordert Jesus zu einem radikalen Perspektivwechsel auf: Um in das Reich Gottes einzutreten, müssen wir unsere menschlichen Ansprüche auf Macht und Ansehen ablegen. Wie Kinder sollen wir uns ganz von Gott abhängig machen, ihm vertrauen und frei von gesellschaftlichen Hierarchien sein.
Früher habe ich gedacht Himmelreich ist da oben. Dabei ist hier auf Erden gemeint.

Heute Abend kommt ein lieber, treuer Freund zum DVD Abend. Ich mache Reissalat und er bringt Frankfurter Würstchen mit.

Rezept Reisalat:
1 Beutel Reis
1 Dose Mandarinen
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 /2 Packung Kochschinken
4 Teelöffel Chinawürzer
gute Portion Mayonnaise

 

ABRAKADABRA

Hast du gewusst, dass es den Zauberspruch ABRAKADABRA wirklich gibt?

Ursprünglich stammt er aus einem aramäischen Vers und setzt sich aus den Worten „AVRA“ und „KEHDABRA“ zusammen, was übersetzt so viel heißt, wie: „Während ich spreche, werde ich erschaffen.“

Sei also aufmerksam, welche Worte DEINEN Mund verlassen, weil DEIN Leben entsprechend aussehen wird.

(Lars Amend)

Ist die Frage wie erschaffen zu verstehen ist: Werde ich erschaffen, also entstehe ich gerade oder erschaffen von etwas hervorbringen? Sind gedachte Worte nicht auch Worte? Egal wie es auch gemeint ist, es geht um den Moment. Kinder sind ganz im Moment.

Ich habe mich früher sehr lange, auch als ich schon lange erwachsen war, gefragt, wie es wohl ist Erwachsen zu sein.  Für mich waren alle Erwachsenen Zauberer. z.B.: Fenster auf frische Luft kommt herein. Woher wissen die Erwachsenen das? Das Christkind kommt. Mehrere Jahre waren wir beim christlichen vorbereiten des „Warten auf’s Christkind“ im Pfarramt der Kirche. Dort haben wir Weihnachtsschmuck wie Strohsterne gebastelt, oder Kekse gegessen und Filme geschaut.

Das war wohl die tollste Zauberei, die meine Eltern total zelebriert -bis ins kleinste Detail wie Wohnzimmertür (Glasscheibe) abhängen. Stille Nacht- Heilige Nacht und Glöckchenklingeln (Oh, dass Christkind war da- habt ihr es gehört?) beim Einzug in das verzauberte Bescherungszimmer mit dem festlich beleuchtetem Tannenbaum und den vielen Geschenkpaketen- haben. Den mit echtem Lametta geschmückten, silbernen Tannenbaum haben wir immer erst an Heiligabend zur Bescherung gesehen. Ich habe daran wirklich sehr lange an das kommen des Christkindes geglaubt, bis irgendwann von einem Kind in der Schule gesagt wurde: Die Eltern sind das Christkind.

„Man muss zeitlebens so sehen können, wie man als Kind die Welt sah“.
-Henri Matisse-

Siehe auch meinen Artikel Zauberhaft.

..wenn man Freunde hat

Wenn man richtig gute Freunde hat, mit denen man offen und ehrlich sprechen kann, braucht man keinen Psychologen.  Der Unterschied ist, dass der Psychologe nicht wertet. Ein Freund schon, ein guter Freund hat seine Sichtweise, weil man sich kennt und das ist auch gut so.

Es gab Situationen in meinem Leben, wo mir meine Freundin, die mir sehr gut zugehört hat (auch eine wichtige Eigenschaft eines guten Freundes), meinen Kopf gewaschen hat und mich anschließend auf meinen Weg zur anderen Sichtweise/Empathie begleitet hat.  Ich konnte mich damals nicht in die Situation einfühlen, bis ich es gelernt habe. Ich wollte verstehen und mitfühlen, war ein weiter Weg.

Das Kopf waschen muss man sich natürlich gefallen lassen, was nicht so einfach ist, wer wird schon gerne kritisiert.  Konstruktive Kritik  ist dagegen sehr erstrebenswert.

So ein Verhalten kann man von einem Psychologen nicht erwarten, erwarten schon, wird aber nie so sein.  Psychologen werten und beurteilen nicht.

Fachleute

Für jedes Problem gibt es Fachleute. Sind meine Haare zu lang, gibt es an jeder Ecke (und das ist fast wirklich so) einen Friseursalon, der  mit Schere bereit steht, um das haarige Problem zu lösen.

Bin ich krank am Zahn gibt es Zahnärzte, um Abhilfe der Schmerzen zu schaffen. Bin ich anderweitig krank, gibt es für jede Körperregion Ärzte, Krankenhäuser und ganz viel Fachpersonal.

Ist mein Auto kaputt gehe ich in die Fachwerkstatt oder zu einem kleinen Reparaturbetrieb und meinem Auto geht es bald wieder besser.

Brauche ich etwas bestelle ich es kurz und knapp, und schon am anderen Tag ist die ausgewählte Ware in meinem Besitz.

Verstirbt jemand bekomme ich seitens des Bestatters, alles rund um das Thema Tod aus einer fachkundigen Hand, wenn ich möchte.

Habe ich Lust auf Blumen, gehe ich in ein Blumengeschäft zu einer Floristin, und finde dort alles was das blühende Herz sich wünscht.

Schon ganz früh, wenn ich noch frühstücke, werden im Supermarkt die angebotenen Waren, von FachverkäuferInnen aussortiert und bereit gelegt.

Ich bin sehr dankbar für all diese Menschen und Einrichtungen, die mir helfen besser durchs Leben zu gehen.  Das alles ist nicht selbstverständlich und jeder Mensch ist wichtig im sich ständig bewegenden Getriebe des Lebens.

Das Tauschmittel für diese ganzen Waren und Dienste ist Geld.  Mittels Versichertenkarte oder  Bar- oder Kartengeld.

 

Vermögen

Interessant an dem Wort Vermögen ist, dass es Reich Sein etwas besitzen bedeutet und es bedeutet auch vermögen (von vermögen- also die Fähigkeit haben).  Beides ist also wertvoll. Ich habe für mich festgestellt, dass ich unbedingt sinnvolles Tun brauche.

Ich könnte den ganzen Tag + die ganze Nacht arbeiten, wenn es eine Tätigkeit ist die mein Herzchen zum Beben bringt. Das was man vermag, ist auch das was man in der Regel, auch am besten kann.

Da ich bedingt durch Krankheit des Öfteren im Krankenhaus war, habe ich viele Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger und andere Personen die im Krankenhaus arbeiten, beobACHTEN können. Das ist ja so eine wertvolle Tätigkeit, Menschen zu helfen die krank sind. DANKESCHÖN für die Hilfe!

Ich wünsche jedem, dass er seine Bereicherung/sein Vermögen für sich selbst und für Andere, in der Arbeit erkennt.

 

Überraschungen

Ich liebte schon immer Überraschungen. Das nicht wissen von dem was geschieht, dass sich überraschen lassen. Und genauso habe ich mein Leben bisher gelebt.

Wahrscheinlich habe ich gesagt bevor ich auf die Erde kam:
Lass mich eine Überraschung nach der anderen erleben. Denn rückblickend war es so. Eine entzückende Überraschung nach der anderen und dann kam ich irgendwie an den Punkt an dem ich wissen wollte wer ich bin. Denn die ganzen Dinge die passierten, nie war es für mich in diesem erlebten Augenblick so, dass ich überrascht wurde. Ich hatte meinen größten Wunsch für mein Leben –überrascht werden zu wollen- einfach vergessen. Und Überraschungen müssen ja nicht immer positiv sein. Obwohl sie das immer sind. Unglücksfälle sind Glücksfälle in Verkleidung. Ja, das stimmt genauso habe ich es erlebt. Einfach ein Kleid das ich ablegen/ausziehen kann. Einfach eine Maske die ich herunterreißen kann.

Ich war und bin fasziniert von Menschen, die sich Geschichten ausdachten oder erlebt haben und diese in zauberhaften Worten und Bildern ausgeschmückt haben und sie als aneinander gereihte Buchstaben zu Worten formierten, die wiederum beim Leser in Gefühle verwandelt werden. Wenn ich dann die Weisheit dieser Menschen gefühlt habe, dann war das Buch wirklich ein weiterer Meilenstein auf meinem Weg. Während ich hier so schreibe, bemühe ich mich gleich dies Buch als Manuskript zu sehen und zu gestalten. Das bedeutet ich achte auch Interpunktion und ich unterlasse es… Pünktchen, Pünktchen zu setzen, die ich so gern benutze.

Oh, ich danke so sehr für diese Worte die mir aus mir herausfließen. Es ist eine Gabe und aus dieser Gabe werde ich nun etwas machen. Es wird mir soeben der Gedanke gegeben das ich schon immer der Menschheit etwas hinterlassen wollte. Ja, das war ein Wunsch von mir. Tja, und nun ist es so. Ich lasse meine Worte aus mir fließen und lege sie als getippte Buchstabenfolgen nieder. Das nennt man Schrift oder Worte. Ja, mein größter Wunsch war es ein Buch zu schreiben. Und diesen Wunsch habe ich dieses Jahr noch umgesetzt. Nun warte ich auf eine Reaktion vom Wunschverlag. Außerdem arbeite ich im Hintergrund noch an Buch 2 und 3.

Doch zurück zur Überraschung: Gestern hatte ich spontan einen kurzen Besuch von meiner Tochter die 150 km entfernt lebt. Da habe ich mich riesig gefreut. Das war DER Moment in diesem Jahr! Auf dem Rückweg, am 01.01.26, kommt sie zum Mittagsessen vorbei.