Achterbahn

Mit den Gefühlen ist es oftmals so wie auf einer Achterbahnfahrt, mal geht es beschwerlich in s/w-grau hinauf und dann geht es im Affenzahn ins bunte Leben wieder herunter.

Es wäre schön, wenn alles mal gleichmäßig wie ein ruhiger, beständiger See, sein würde. Na ja, man muss wohl beide Auf- und Abfahrten kennen, denn sonst wüsste man das bunte, wertvolle Leben gar nicht zu schätzen.

Ich bin dankbar dafür, dass jeder Tag wieder neue Chancen bietet. Diese Gefühlsachterbahnen kennt wohl jeder Mensch, nicht umsonst gibt es unendliche viele Songs, Bücher und Filme, in denen das Leben gefeiert und be(ob)achtet wird.

Support und Service

Ich stelle nicht nur im Kontakt mit Webseiten fest, dass der Support und der Service zu wünschen übrig lässt. Da wird von individueller Betreuung (vor dem Kauf des Produkts/der Dienstleistung) geworben und nach dem Kauf ist das gar nicht so, dass ist mir nun auf mehreren Plattformen und  bei diversen Käufen so gegangen. Das ist nicht OK.  Ich mag sowas nicht, wenn ich was sage halte ich es (in der Regel) auch ein. Zuverlässigkeit ist so wichtig.

Auch im Kontakt mit vielen Ärzten ist das so, mein Zahnarzt ist z.B. telefonisch gar nicht zu erreichen. Also nehme ich Kontakt nur per Mail oder Terminbuchung über das www auf.

Suchende

Ich bin immer noch eine Suchende nach der Bedienungsanleitung für das Leben.  Warum? Weil ich gerne gut, gesund und reichhaltig leben möchte.  Sicherlich habe ich auf meiner Suche das ein oder andere Buchjuwel gefunden, doch explizit eine schriftliche Anleitung für das Leben gibt es leider nicht.  Vielleicht ist es ja doch so, dass es meine Aufgabe ist so eine Bedienungsanleitung zu schreiben?!

Wahrscheinlich ist es mit der fehlenden Anleitung so, weil jeder Mensch – jedes Leben so einzigartig und individuell ist.  So werde ich also weiter lesen und suchen und meine Augen öffnen und genau hinschauen. Obwohl ich davon ausgehe, das meine Wünsche gut, gesund und reichhaltig leben zu dürfen auch die zentralen Wünsche von diversen anderen Menschen sind.

Als Zwischenstopp habe ich herausgefunden, dass ganz im Hier und Jetzt zu sein, wie ein Kind oder ein Hund, schon mal ein guter Anfang ist.  Außerdem ist geben Seeliger denn nehmen. Es geht meiner Meinung nach im Leben um das Liebe, Freude und Glück verteilen. Ich werde mich also ausgiebig daran beteiligen. Beim geben kehrt die bedingungslose Liebe, die man gibt, wie ein Bumerang, ins eigene Herz zurück.

In Matthäus 18,3 (LUT) sagt Jesus: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.“Damit fordert Jesus zu einem radikalen Perspektivwechsel auf: Um in das Reich Gottes einzutreten, müssen wir unsere menschlichen Ansprüche auf Macht und Ansehen ablegen. Wie Kinder sollen wir uns ganz von Gott abhängig machen, ihm vertrauen und frei von gesellschaftlichen Hierarchien sein.
Früher habe ich gedacht Himmelreich ist da oben. Dabei ist hier auf Erden gemeint.

Heute Abend kommt ein lieber, treuer Freund zum DVD Abend. Ich mache Reissalat und er bringt Frankfurter Würstchen mit.

Rezept Reisalat:
1 Beutel Reis
1 Dose Mandarinen
1 Zwiebel fein gewürfelt
1 /2 Packung Kochschinken
4 Teelöffel Chinawürzer
gute Portion Mayonnaise

 

ein blaues Auge

Bei mir wurde vorletzte Woche folgendes festgestellt:

Ein Entropium (auch Roll-Lid genannt) ist eine Fehlstellung des Augenlids, bei der sich der Lidrand – meist das Unterlid – nach innen zum Auge dreht. Dadurch scheuern die Wimpern permanent auf der Hornhaut, was zu Schmerzen, tränenden Augen, chronischen Entzündungen und Hornhautschäden führen kann.

Dagegen hilft nur eine OP. Die habe ich dann am 23.06.26 durchführen lassen müssen. Nun sehe ich am rechten Auge aus wie ein niedergeschlagener Boxer. Ist nicht so toll bei dem Klima eine OP zu haben und dann noch am Auge. Ein Foto schenke ich mir….

 

Bettelbriefe

Es gehen wieder Bettelbriefe um. Ich finde es ziemlich dreist von der Christoffel-Blindenmission ungefragt ein Block und 5 unbeschriebene Postkarten mit Briefumschlägen zuzusenden. Man ist irgendwie „gezwungen“ etwas zu spenden, weil man ja die Karten „geschenkt“ bekommen hat.

Unverschämt finde ich auch, das dort darum direkt gebeten wird 125,-€, 80,- oder 30,-€ für eine Graue-Star OP zu überweisen. Ich habe beschlossen nichts anzuweisen, vielleicht werde ich dann aus dem Bettelverteiler genommen, weil ich ja kein Dankeschön geschickt habe.

Vom Laptop und seinem Eigenleben

Ich bin um 07:15 Uhr aufgestanden, dann habe ich mein Laptop hochgefahren und hatte eine merkwürdige Fehlermeldung „Benutzer kann nicht geladen werden” schwarzer Bildschirm, weiße Schrift und OK zum anklicken, ich klickte OK an, war sonst keine andere Option da – daraufhin erschien eine ganz andere Benutzeroberfläche, ein neuer Browser usw..
Der Supergau.

Ich vermisste meine Lesezeichen, mein Desktop usw. – ich fuhr den Rechner dann runter und schaltete ihn wieder an. Da war wieder alles normal. Dieser Umstand erinnerte mich daran, mal wieder eine Datensicherung zu machen. Das habe ich gerade erledigt.  Die letzte Datensicherung hatte ich im März gemacht.

In der Vergangenheit hatte ich mal Viren auf dem Rechner und musste des Öfteren einen neuen Rechner aufsetzen. Das ist immer ziemlich ärgerlich.

…das bisschen Haushalt

Ach, es ist ja so herrlich, wenn wieder alles blinkt und blitzt und staubfrei ist. Mich macht putzen glücklich. Oder auch bügeln, wenn die saubere Wäsche so einen tollen Bügelduft verbreitet…. toll.

Ich bin jetzt nicht putzwütig oder ein Putzteufel, aber in Bad und Küche lege ich schon Wert auf Sauberkeit und Ordnung. Geht ja auch gar nicht anders, wenn man eine offene Wohnung hat. Küche geht bei mir in den Wohnbereich über.

Buchprojekt ohne Reaktion

Nun sind 4 Monate nach Manuskripteinreichung vorbei. Niemand vom Verlag hat sich bei mir gemeldet und auch keinerlei Feedback hinterlassen.  Das ist ziemlich enttäuschend, man hätte mir ja wenigstens mitteilen können, warum mein Buch scheinbar nicht interessant genug ist um es zu verlegen.

Nun überlege ich, wie ich mein Buchprojekt umstrukturieren kann. Weg vom Blog schreiben/einzelne Artikel hin zu einem Sachbuch/Ratgeber.

 

 

 

vom motivieren und so

…man muss sich manchmal selbst in den Allerwertesten treten. Oder man hat liebe Freunde oder Verwandte, die das liebevoll tun.  Bei mir ist es derzeit so, dass ich mich selbst motivieren muss. Es ist so schwer, wenn man das selbst machen muss. Mir fehlen Kontakte, die mich dann mal mitziehen würden. Das möchte ich ändern.

Statt mich heute, wie sonst, nach dem Mittagessen hinzulegen, habe ich mir heute einen Kaffee gekocht und werde gleich, nach dem beenden dieses Artikels, in die City gehen. Erst muss ich mit dem Auto ein Stück fahren. Ich tue das um mich zu bewegen. Das ist das Hauptziel. Da ich mit Rollator unterwegs bin, kann ich mich ja nach Belieben jederzeit ausruhen.

Da ich den Baristakaffee Crema nicht mag, nicht mal Filterkaffee bekommt man in der heutigen Gastronomie, trinke ich keinen Kaffee als Ziel; deswegen kaufe ich mir ein Eis – 2 Kugeln: Malaga und Waldmeister. Zur Belohnung. Nicht vergessen: Belohnung muss sein, wenn man sich dann motiviert hat.  🙂

Ich werde am Bücherregal vorbeigehen und wer weiss, vielleicht finde ich ein interessantes Buch?!

 

Buchjuwelen Teil 1

Ich lese gerade ein sehr interessantes Buch: Öffne mir das Tor zur Welt! – Das Leben der taubblinden Helen Keller und ihrer Lehrerin Anne Sullivan.

Buchbeschreibung:
Infolge eines Fiebers wurde Helen Keller im Alter von nur 19 Monaten blind und taubstumm. Aufgrund ihrer Unfähigkeit, mit der Umwelt zu kommunizieren, ist sie als Kind verzweifelt und bisweilen aggressiv. In einem letzten Versuch, ihrer Tochter zu helfen, wenden ihre Eltern sich an das Perkins-Institut. Der selbst fast blinden Erzieherin Annie Sullivan gelingt es allmählich, über den Tastsinn an das Mädchen heranzukommen und es aus der Isolation zu führen.

Das Buch beschäftigt mich sehr und ich begann zu recherchieren. Das ist eine wahre Geschichte die 1880-1887 (1880 wurde Helen Keller geboren) geschah. Das Buch (auch bekannt als: The Miracle Worker – Licht im Dunkel/ Unter anderer Sonne) ist auch 1962 verfilmt worden. Der s/w Film ist derzeit nur noch im Antiquariat zu bekommen. Ich habe noch einen gefunden und ihn mir gekauft, doch zunächst lese ich das Buch zu Ende.

Das Buch ist einfach und sehr einfühlsam geschrieben. Man hat den Eindruck, dass es gerade von heutzutage handelt, nicht von 1887.

Helen Keller (1880–1968) ist berühmt, weil sie als erste taubblinde Person einen Bachelor-Abschluss erlangte und eine weltweit verehrte Autorin sowie Aktivistin wurde. Trotz ihrer frühen Behinderung überwand sie durch die Hilfe ihrer Lehrerin Anne Sullivan immense Kommunikationsbarrieren und setzte sich lebenslang für die Rechte von Menschen mit Behinderungen, Frauenwahlrecht und soziale Gerechtigkeit ein.

Heutzutage gibt es diverse Helen-Keller Schulen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Filmplakat: