UDO Rebell. Rockstar.Ikone.

UDO Rebell. Rockstar.Ikone. – Heute Abend 20:15 Uhr in der ARD und jetzt schon in der Mediathek. Ich schaue es gerade. Tolle sehenswerte Doku.

Mein Leben hat 2 x mit Udo zu tun gehabt.

1.tes Mal war ca. 1995-1999 in Timmendorf am Strand in einer Kneipe.  Er saß mit mehreren Menschen in der Ecke hinten links, ich weiß nicht ob wir ins Gespräch kamen, ich weiß es leider echt nicht mehr.

Und dann 2013 das nächste Mal.  Beim aussuchen der prominenten Teilnehmern zu Heart Artist  ❤:

Als ich Udo Lindenberg (dem habe ich das „rohe“ Holzherz  ❤ zusammen mit einem lieben Brief, ins Hotel nach Hamburg ins Hotel Atlantic geschickt – mit frankiertem Rückumschlag) zu meinen teilnehmenden, prominenten Künstlern zählen konnte.

Was wohl sein repariertes Herz  ❤ sagte, als ich ihm den Brief mit Herz  ❤ schickte… ich würde ihn das gerne mal fragen!!!!

Gigantisch das er mitgemacht hat !  ❤ Danke nochmal Udo!!!!!!!

PS: Es hat ihn auf jeden Fall im  ❤ berührt, sonst hätte er mir nicht geantwortet.

Farblos

Manchmal hat die Welt ihre Farben verloren…. Oder sortiert es sich alles neu und da ist nur Leere? So ging es mir in den letzten Tagen, es steht einiges an großen Veränderungen an. Das Unbekannte macht Angst und erfordert Mut. Lebensmut! Bewegung, Veränderung ist aber auch eine Chance. Die eine Tür schließt sich und die neue Tür ist zum Greifen nah. Mut bedeutet das Vertrauen in das Leben zu haben.

Lady Gaga und Pink haben ein neues, langes Lied: Depression

Ups, dass ist ein AI /KI generierter Song.

BANKSY Ausstellung in Paderborn

Ich war verwundert am Montag als ich im Südring Paderborn war. Dort sind derzeit Kunstwerke von BANKSY bis 30.05.26 ausgestellt.

Ich überlegte kurz: Das können keine Originale sein. BANKSY ist ein britischer Streetartkünstler der auf Wänden, Brücken und Gebäuden seine Handschrift hinterlässt, die kann man ja schlecht transportieren. Im Flyer, den ich dann später entdeckte, stand dann auch: Rekonstruktionen internationaler Künstler. Schade nur, das die Künstler nicht signiert haben und man nicht weiß, wer  nun rekonstruiert hat.

Das Ganze ist, wie ich finde, eine clevere Geschäftsidee.

Bettelbriefe

Es gehen wieder Bettelbriefe um. Ich finde es ziemlich dreist von der Christoffel-Blindenmission ungefragt ein Block und 5 unbeschriebene Postkarten mit Briefumschlägen zuzusenden. Man ist irgendwie „gezwungen“ etwas zu spenden, weil man ja die Karten „geschenkt“ bekommen hat.

Unverschämt finde ich auch, das dort darum direkt gebeten wird 125,-€, 80,- oder 30,-€ für eine Graue-Star OP zu überweisen. Ich habe beschlossen nichts anzuweisen, vielleicht werde ich dann aus dem Bettelverteiler genommen, weil ich ja kein Dankeschön geschickt habe.

Vom Laptop und seinem Eigenleben

Ich bin um 07:15 Uhr aufgestanden, dann habe ich mein Laptop hochgefahren und hatte eine merkwürdige Fehlermeldung „Benutzer kann nicht geladen werden” schwarzer Bildschirm, weiße Schrift und OK zum anklicken, ich klickte OK an, war sonst keine andere Option da – daraufhin erschien eine ganz andere Benutzeroberfläche, ein neuer Browser usw..
Der Supergau.

Ich vermisste meine Lesezeichen, mein Desktop usw. – ich fuhr den Rechner dann runter und schaltete ihn wieder an. Da war wieder alles normal. Dieser Umstand erinnerte mich daran, mal wieder eine Datensicherung zu machen. Das habe ich gerade erledigt.  Die letzte Datensicherung hatte ich im März gemacht.

In der Vergangenheit hatte ich mal Viren auf dem Rechner und musste des Öfteren einen neuen Rechner aufsetzen. Das ist immer ziemlich ärgerlich.

…das bisschen Haushalt

Ach, es ist ja so herrlich, wenn wieder alles blinkt und blitzt und staubfrei ist. Mich macht putzen glücklich. Oder auch bügeln, wenn die saubere Wäsche so einen tollen Bügelduft verbreitet…. toll.

Ich bin jetzt nicht putzwütig oder ein Putzteufel, aber in Bad und Küche lege ich schon Wert auf Sauberkeit und Ordnung. Geht ja auch gar nicht anders, wenn man eine offene Wohnung hat. Küche geht bei mir in den Wohnbereich über.

ABRAKADABRA

Hast du gewusst, dass es den Zauberspruch ABRAKADABRA wirklich gibt?

Ursprünglich stammt er aus einem aramäischen Vers und setzt sich aus den Worten „AVRA“ und „KEHDABRA“ zusammen, was übersetzt so viel heißt, wie: „Während ich spreche, werde ich erschaffen.“

Sei also aufmerksam, welche Worte DEINEN Mund verlassen, weil DEIN Leben entsprechend aussehen wird.

(Lars Amend)

Ist die Frage wie erschaffen zu verstehen ist: Werde ich erschaffen, also entstehe ich gerade oder erschaffen von etwas hervorbringen? Sind gedachte Worte nicht auch Worte? Egal wie es auch gemeint ist, es geht um den Moment. Kinder sind ganz im Moment.

Ich habe mich früher sehr lange, auch als ich schon lange erwachsen war, gefragt, wie es wohl ist Erwachsen zu sein.  Für mich waren alle Erwachsenen Zauberer. z.B.: Fenster auf frische Luft kommt herein. Woher wissen die Erwachsenen das? Das Christkind kommt. Mehrere Jahre waren wir beim christlichen vorbereiten des „Warten auf’s Christkind“ im Pfarramt der Kirche. Dort haben wir Weihnachtsschmuck wie Strohsterne gebastelt, oder Kekse gegessen und Filme geschaut.

Das war wohl die tollste Zauberei, die meine Eltern total zelebriert -bis ins kleinste Detail wie Wohnzimmertür (Glasscheibe) abhängen. Stille Nacht- Heilige Nacht und Glöckchenklingeln (Oh, dass Christkind war da- habt ihr es gehört?) beim Einzug in das verzauberte Bescherungszimmer mit dem festlich beleuchtetem Tannenbaum und den vielen Geschenkpaketen- haben. Den mit echtem Lametta geschmückten, silbernen Tannenbaum haben wir immer erst an Heiligabend zur Bescherung gesehen. Ich habe daran wirklich sehr lange an das kommen des Christkindes geglaubt, bis irgendwann von einem Kind in der Schule gesagt wurde: Die Eltern sind das Christkind.

„Man muss zeitlebens so sehen können, wie man als Kind die Welt sah“.
-Henri Matisse-

Siehe auch meinen Artikel Zauberhaft.

Buchprojekt ohne Reaktion

Nun sind 4 Monate nach Manuskripteinreichung vorbei. Niemand vom Verlag hat sich bei mir gemeldet und auch keinerlei Feedback hinterlassen.  Das ist ziemlich enttäuschend, man hätte mir ja wenigstens mitteilen können, warum mein Buch scheinbar nicht interessant genug ist um es zu verlegen.

Nun überlege ich, wie ich mein Buchprojekt umstrukturieren kann. Weg vom Blog schreiben/einzelne Artikel hin zu einem Sachbuch/Ratgeber.