Die Schmetterlingsfrau

Ich hatte mal eine ziemlich besondere Beziehung zu einem Mann, den ich sehr geliebt habe und immer noch liebe, habe ja ein großes Herz. Genau gesagt ist während der Beziehung mit ihm die Liebe in mir aufgebrochen, doch das ist eine andere wunderbare Geschichte. Für ihn war ich „nur“ eine Affäre, ich hätte keine Schmetterlinge in ihm ausgelöst, sagte er dazu. Dennoch haben wir interessante Begegnungen, über einen sehr langen Zeitraum, gehabt. Ich habe da in dieser Angelegenheit noch einiges, wirklich wundersames erlebt worüber ich berichten könnte.

Na ja, nachdem wir uns dann nicht mehr sahen, vergingen ein paar Monate.

Plötzlich dachte ich mal wieder an ihn. ..und ich dachte, komm frag ihn mal was er gerade macht. Darauf kam umgehend von ihm die Reaktion (per WhatsApp) das er gerade an meinem Haus vorbei fährt. Er dachte also auch gerade an mich, bzw. zumindest dachte er gerade an das, was in dem Haus geschehen war…

Intuition: Eingebung, [plötzliches] ahnendes Erfassen

Die Intuition/Innere Stimme/Liebe/Gott ist schon ein interessantes Ding. Ich höre immer öfter auf sie. Ich glaube, dass die innere Stimme Gott ist, der sich meldet. Das Bauchgefühl/Solarplexus/Sonnengeflecht täuscht dich nicht.

In älteren Schriften wird das Sonnengeflecht aufgrund seiner Funktion auch als Unterleibsgehirn (lat. Cerebrum abdominale) bezeichnet,dem Empfindungen wie Sympathie und Gemeinschaftsgefühl zugeschrieben werden, sowie der Sitz des dem Unbewussten zugeordneten Teils der Seele.

Zig Schmetterlinge habe ich damals daraufhin in allen Arten und Formen (auf Geschenkpapier, als Gürtelschnalle, als Haarspange, als Dekoobjekt, auf Handtüchern, ein echter, lebender im November (!!) unter dem Bett meiner Tochter, meine Tochter formte aus Keksteig einen Schmetterling, eine echte Schmetterlingsfrau im Schaufenster usw., usw. überall wimmelte es von dem Mottenzeugs) gesehen. Damals taten die Schmetterlingsbeweise mir furchtbar weh, sie verletzten mich sehr tief und erinnerten mich an ihn, und sein nicht vorhandenes Interesse an mehr mit mir. Obwohl wir uns über 2 Jahre kannten..

Schmetterlinge stehen heute für mich als Transformation meiner Person, von einer ziemlich lieblosen, aggressiven Furie -ohne Empathie! zu einer selbstlos liebenden, einfühlsamen Frau. Es war eine Wandlung wie die, die ein Schmetterling durchläuft. Wenn ich mir mal ein Tattoo machen würde, ich bin derzeit ungestochen, wäre es ein wunderbarer Schmetterling. Heute muss ich nur noch innerlich lächeln, wenn mir ein Schmetterling begegnet, am Donnerstag erst ein großer an einer Kette der Bäckereiverkäuferin!

Dieser Mann war, als Anstoß meiner Verwandlung, das Beste das mir je passieren konnte! Endlich konnte ich lieben, alle Menschen in meiner Umgebung haben davon profitiert. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute das es gibt! Ich danke dir für eine geile Zeit. Du Sonne.

Ich habe damals zu ihm gesagt: Daraus mache ich ein Buch. Hier ist es also.

 

Grüß Gott

Ich habe mal während einer Autofahrt gedacht: Hallo lieber Gott. In just dem Moment sehe ich rechts einen Mann auf einem Bürgersteig gehen, er hebt die Hand zum Gruß. Cool, oder? Da habe ich mich riesig gefreut! Gott ist spontan und hat Humor!

Sie meinen das stimmt so nicht? Ich bin immer ehrlich. Ich mag keine Lügen.

Und falls ich mir das ausgedacht haben sollte, ist das doch eine schöne, kurzweilige Geschichte, oder?

Gebet

Was tue ich im Gebet?

-Ich bitte um etwas
-Gebet von bitten
-Im Idealfall – ich bitte und danke für etwas im Gebet, ich bete so, als ob ich schon bekommen hätte.
-Ich danke für etwas
-Ich schimpfe, weil ich „böse“ oder enttäuscht bin auf/von Gott (auch das ist OK)

Das kann ein völlig offenes und freies Gebet sein. Es muss nicht das Vater unser sein, darf es aber natürlich auch sein. Jeder hat seine eigene Art zu beten, alle Arten von Gebet sind OK.

Oftmals wird erst in der Not gebetet, auch das ist OK. Wenn nichts mehr hilft, gerade in der größten Not, beten wir als Endlösung, zuletzt zu Gott. Und ja, er erhört uns. Die Frage ist hörst du zu, siehst du zu? Verstehst du seine Wege?

Ich habe in irgendeinem Buch von einem Mann gelesen der sich bei beginnender Dunkelheit in einem Wald verirrt hatte. In seiner Not betete er. Daraufhin entdeckte ihn ein Jäger, der ihm den Weg wies.

Es kommt kein Gott (oder doch?!!!) zur Hilfe, es passieren Dinge die gottgleich sind. Jeder Mensch ist ein Geschenk. Ehre jeden Mensch für seinen Weg. Gott hat ja so viele Gesichter! Alles ist göttlich!

..der Mann sagte später: Gott hat mir nicht geholfen. Das Wunder Jäger treffen, hatte er nicht richtig gedeutet und verstanden. Ja, das war ein Zu-FALL, es fiel dem verirrten Mann zu! Ja, genauso ist das!

Hatte der verirrte und verwirrte Mann erwartet Gott kommt mit wohlmöglich wehendem, güldenem Gewand, Rauschebart und weißen Haaren und führt ihn an der Hand aus dem Wald? Nein, solche Wege geht Gott nicht. Es sind magische Wege, die Gott nimmt und vor allem gibt! Und ja, Gott hat den Mann und sein Gebet gehört, beantwortet und dem verirrten Mann geholfen.

Und das Wort gebet?
Beim Wort gebet erwarte ich etwas – Gib mir – gebet mir.

Es ist also fast die gleiche Bedeutung, die das Wort Gebet und gebet hat.

Dialoge mit Gott

Es gibt Menschen, die wirklich von höherer Seite mit Gott/Liebe Kontakt haben. z.B. Neale Donald Walsh Autor von Gespräche mit Gott. Ich sage Gott/Liebe dazu, andere sagen Engel, innere Stimme, höheres Bewusstsein, Channeling usw. Neale Donald Walsh hat einfach aufgeschrieben, was er für Fragen an Gott hatte und er hat mitgeschrieben, als ihm die Antworten einfach so eingefallen (Fall – von oben) sind.

So kenne ich nun noch jemand, die auch gefragt und zugehört und aufgeschrieben hat. Mein spiritueller Coach. Morgen habe ich die 2. Unterhaltung mit ihr. Darauf freue ich mich schon.

Ich bilde mir auch ein, ich höre auf (m)eine innere Stimme. Und ich bete und danke dafür, dass mir schöne Formulierungen und Bilder einfallen, zu denen ich was sagen kann. Das macht mir Freude und macht mich glücklich.

Gestern fiel mir ein ich könnte ein Studium an einer Fernuni machen, ich habe die Unterlagen zum psychologischen Berater angefordert. Ich habe nicht das Ziel in diesem Beruf zu arbeiten, ich möchte das Studium für mich selbst machen. Um mich selbst besser zu verstehen.

In dem Zusammenhang fällt mir jemand ein, den ich während meines eigenen Aufenthalts in der Psychiatrie (ich glaube es war 2008) kennengelernt habe. Das war ein ca. 9 Jahre alter Junge. Er hatte auf der Station (vor meinem Aufenthalt dort) sein Bett angezündet. Ich kam mit ihm ins Gespräch und er hat mir das mit dem Bett erzählt. Ich habe ihn dann (natürlich) gefragt, warum er das gemacht hat. Darauf habe ich nicht sofort eine Antwort erhalten, er druckste rum. Dann meinte er irgendwann zu mir: „Meine Mutter will nicht das ich meinen Vater sehe“. Um es kurz zu machen… ich habe dann, auf den Willen von dem Sohn hin, draußen im Garten, mit ihm und mit der asiatischen Mutter gesprochen und ihr erzählt, was ihr Sohn auf dem Herzen hatte… – daraufhin meinte sie nach ein wenig überdenken: „OK, ich werde dir erlauben deinen Vater wieder zu sehen“. Wir waren dann alle überglücklich.

Ob das dann wirklich geschehen ist, weiß ich nicht…! Ich hatte ein bisschen Bammel vor dem Gespräch, eben weil die Mutter Asiatin war und weil ich nicht wusste, ob es OK ist, was ich sagen musste (war ja doch sehr intim)… alles gut gegangen. 

Zauberhaft

Als Kind war ich fasziniert von dem Buch: Die Kleine Hexe von Otfried Preußler – ich wollte auch auf einem Besen fliegen und mit Tieren reden können. Pan Tau, Saxana Das Mädchen mit dem Besenstiel + Bezaubernde Jeannie fand ich auch toll, war gar nicht schlimm das Pan Tau „stumm“ war.

Seit 1980 gibt es für die jüngeren Hex-Hex Bibi Blocksberg und natürlich seit 1997 Harry Potter, den Herr der Ringe und noch so viele, viele andere. 

Heutzutage denke ich der erste Zauberer war Gott und danach Jesus.  Man redet da aber eher in dem Zusammenhang über Wunder!

Ich mag den neuen Song Abrakadabra von Lady Gaga, doch was bedeutet Abrakadabra eigentlich?


„Abrakadabra“ ist primär eine Zauberformel, die seit dem 3. Jahrhundert n. Chr. bekannt ist und traditionell zum Schutz vor Krankheit und Unglück diente, oft durch das Amulett einer sich reduzierenden Schriftform. Der genaue Ursprung des Wortes ist ungeklärt, aber eine populäre Theorie besagt, dass es sich von der aramäischen Phrase „abra kedabra“ (Ich erschaffe, während ich spreche) ableitet.

Was fasziniert am zaubern? Dinge tun, die kein anderer tut. Unsichtbar sein. Fliegen können, Dinge die man in der Realität nicht hat. 

Die Fantasie dieser Schöpfer der Bücher und Filme ist grandios. 

Doch auch im täglichen Leben gibt es wunder-bares und zauberhaftes: Ärzte, Schwestern und Brüder und Sanitäter die Menschenleben retten. Menschen die Menschen pflegen die alt, krank oder behindert sind. Jeder Mensch ist ein Wunder! Das kann jede Frau bezeugen, die mal ein Kind bekommen hat. Jeder Mensch geht seinen individuellen Weg bis zum Tod. ..und dafür hat man ihn zu ehren! Niemand gleicht dem anderen, ein Wunder das wir uns alle so gut vertragen und verstehen. Miteinander leben ist aufgrund der Andersartigkeit jedes Menschen nicht immer leicht. In diesem Sinne:

Hokuspokus Fidibus!