weitere Buchprojekte

So. Ich gehe weiterhin produktiv durch die letzten Stunden in 2025. Ich habe die Normseite eingerichtet und bin dabei mein bisher abgetipptes 2. Buch (im Original ist es mit Bleistift auf Papier geschrieben) weiter abzuschreiben. Es ist mein Tagebuch aus 2008, was ich in der Psychiatrie geschrieben habe. Ich bin bei Seite 61 (13.679 Wörter) in Word und Seite 89 auf Papier. 194 Seiten auf Papier sind es die ich abtippen muss/möchte und das alles in meinem Zwei/Dreifingersuchsystem.

Ich bin trotzdem schnell beim abtippen, dennoch tu ich mich schwer mit dem abtippern, denn 1. fühlt man sich wieder ein, in das was man abschreibt und 2. habe ich dazu nicht wirklich Lust, dass bereits „abgearbeitete“ wieder zu bearbeiten und 3. ist das abtippen langweilig, würde lieber Neues verfassen.

Das 3. Buch steht auch schon im Grobentwurf. Das wird eine hot Liebesgeschichte und nicht in Tagebuchform wie meine anderen Bücher sein, also nochmal eine spezielle Herausforderung.

In Gedanken sehe ich mein 1. Buch (Plixie BeobACHTUNGen + Verinner-LICHTes !) schon im Buchladen liegen. Ach, wäre das großartig.

Mein Arbeitsplatz:

 

Überraschungen

Ich liebte schon immer Überraschungen. Das nicht wissen von dem was geschieht, dass sich überraschen lassen. Und genauso habe ich mein Leben bisher gelebt.

Wahrscheinlich habe ich gesagt bevor ich auf die Erde kam:
Lass mich eine Überraschung nach der anderen erleben. Denn rückblickend war es so. Eine entzückende Überraschung nach der anderen und dann kam ich irgendwie an den Punkt an dem ich wissen wollte wer ich bin. Denn die ganzen Dinge die passierten, nie war es für mich in diesem erlebten Augenblick so, dass ich überrascht wurde. Ich hatte meinen größten Wunsch für mein Leben –überrascht werden zu wollen- einfach vergessen. Und Überraschungen müssen ja nicht immer positiv sein. Obwohl sie das immer sind. Unglücksfälle sind Glücksfälle in Verkleidung. Ja, das stimmt genauso habe ich es erlebt. Einfach ein Kleid das ich ablegen/ausziehen kann. Einfach eine Maske die ich herunterreißen kann.

Ich war und bin fasziniert von Menschen, die sich Geschichten ausdachten oder erlebt haben und diese in zauberhaften Worten und Bildern ausgeschmückt haben und sie als aneinander gereihte Buchstaben zu Worten formierten, die wiederum beim Leser in Gefühle verwandelt werden. Wenn ich dann die Weisheit dieser Menschen gefühlt habe, dann war das Buch wirklich ein weiterer Meilenstein auf meinem Weg. Während ich hier so schreibe, bemühe ich mich gleich dies Buch als Manuskript zu sehen und zu gestalten. Das bedeutet ich achte auch Interpunktion und ich unterlasse es… Pünktchen, Pünktchen zu setzen, die ich so gern benutze.

Oh, ich danke so sehr für diese Worte die mir aus mir herausfließen. Es ist eine Gabe und aus dieser Gabe werde ich nun etwas machen. Es wird mir soeben der Gedanke gegeben das ich schon immer der Menschheit etwas hinterlassen wollte. Ja, das war ein Wunsch von mir. Tja, und nun ist es so. Ich lasse meine Worte aus mir fließen und lege sie als getippte Buchstabenfolgen nieder. Das nennt man Schrift oder Worte. Ja, mein größter Wunsch war es ein Buch zu schreiben. Und diesen Wunsch habe ich dieses Jahr noch umgesetzt. Nun warte ich auf eine Reaktion vom Wunschverlag. Außerdem arbeite ich im Hintergrund noch an Buch 2 und 3.

Doch zurück zur Überraschung: Gestern hatte ich spontan einen kurzen Besuch von meiner Tochter die 150 km entfernt lebt. Da habe ich mich riesig gefreut. Das war DER Moment in diesem Jahr! Auf dem Rückweg, am 01.01.26, kommt sie zum Mittagsessen vorbei.

 

Nase voll

Hey, ich habe jetzt echt die Nase voll vom ständigen niesen und Nase putzen. Es ist doch jetzt gut! – ich habe mich heute (nach 12 Tagen) endlich wieder aufgerafft. Gestern noch vom Lieferdienst mit Lebensmitteln versorgt worden, weil ich so „krank“ war. Und heute war ich selbst (mit Taschentuch in der Hand) einkaufen. Danke. Ich lass mich von der Grippe doch nicht klein kriegen. Die Nasenschleimhäute tun weh, beim einatmen. Ich werde das Nasenspray nicht mehr verwenden.

Ich habe die Gestaltung meines Buchcovers angefangen. Da ich hunderte schöne Fotos habe, ist es schwer sich auf ein Cover festzulegen. Als nächstes folgt die Suche nach Informationen für ein Manuskript und eine gelungene Zusammenfassung/Exposé meines Buches.

Ein Manuskript ist die ursprüngliche, oft handschriftlich oder elektronisch erstellte Niederschrift eines Werkes, die als Grundlage für die spätere Veröffentlichung dient. Heute versteht man darunter meist die druckbare Fassung eines vollständigen Buchtextes, die bestimmten Formatierungs- und inhaltlichen Kriterien folgt.  Für eine Einreichung bei Verlagen besteht ein Manuskript aus dem vollständigen Text, wird aber oft durch ein Exposé, Inhaltsver-zeichnis und eine Leseprobe ergänzt.

Ein Exposé ist eine Zusammenfassung eines Werkes (wie einer Inhaltsangabe, Zielgruppe und Vita), das Verlagen als eine Art Bewerbung dient, während ein Manuskript die vollständige, rohe Fassung des Textes ist. Das Exposé soll neugierig machen, das Manuskript ist das eigentliche Endprodukt, das erst nach dem Erfolg des Exposés gelesen wird. 

Es wäre schön wenn ich Unterstützung beim Buchprojekt finden würde. Ich möchte das Buch bei einem Verlag anbieten und es nicht in Eigenregie drucken lassen.

HILFE!!!!!!

Ah, OK. Ich informiere mich gerade über Normseite einrichten. Zitat: Vereinfacht kann man sagen, dass die Normseite als Maßeinheit im Fachbereich der Literatur dient. O.K. Ich habe eine Vorlage gefunden. Oh ja, da ist noch einiges an Zeit und Liebe in das Buchprojekt zu investieren.

Ich habe es geschafft alleine Rente zu beantragen, da werde ich das Buchprojekt wohl auch stemmen (lernen).