Liebe

Ach ja, dass unendliche und schönste Thema: Die Liebe.

Ich meine die wahre, bedingungslose Liebe. Wie Sie haben Bedingungen? Dann ist das keine Liebe!

Lieben wie ein Baby zu lieben.

Lieben wie die Eltern zu lieben.

Lieben wie die Geschwister zu lieben.

Lieben wie Freunde zu lieben.

Lieben wie den Partner zu lieben.

Bedingungslos. Ohne Maske und Schminke.

Das bedeutet ja nicht, dass man sich nicht mal die Meinung sagen darf – Klar!

Doch grundsätzlich ist es doch so: Wenn ich schlecht behandelt werde: Ist es keine Liebe. Das ist Kontrolle, Gängelei oder Eifersucht. Es geht noch schlimmer. Liebe mit Gewalt. Ist auch keine Liebe. Gehe ich fremd ist es auch keine Liebe. Es sei denn man führt eine offene Beziehung, in der beide „machen dürfen mit anderen Partnern“ was sie wollen. Fremdgehen ist dem anderen wehtun, wenn er/sie mich liebt. Wenn eine Liebe zu Ende ist, ja, das gibt es. Dann gehe ich ohne zu verletzen. Danach kann ich mich ja wieder weiter ausleben.
Vorher mach ich allerdings Schluss.

Es gibt auch die nie enden wollende Liebe und Zuneigung! Eine unglückliche Liebe z.B. die nicht erwidert wurde, trotzdem kann ich sie/ihn noch lieben. Ich habe ein großes Herz und wünsche dem An-gebet-eten alles, alles Liebe.

Sicher bis dahin ist es ein weiter Weg, das stimmt. Er führt über vergeben und verzeihen. Vergessen ist er/sie dann noch nicht. Doch es macht mich letztlich glücklich, wenn ich weiter liebe. Und das ist die Hauptsache. Ich habe da so ein Schmetterlingsding erlebt, davon werde ich vielleicht mal berichten. ..ich liebe immer noch alle meine Männer, auch den Vater meines Kindes. Verheiratet war ich trotzdem noch nie! Dazu kam es nicht, einen Antrag habe ich abgelehnt. Wäre mal ne‘ Erfahrung wert.

Wahre, bedingungslose Liebe möchte das es dem Anderen gut geht (und einem selbst)! -siehe auch Veränderungen

Nachtrag am 18.10.25 um 8 Uhr:


„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese beiden. Markusevangelium 12,29-31


Dich selbst steht eigentlich an erster Stelle 🙂

Präsent

Ich bin im Präsent ein Präsent,
weil ich präsent bin.

Daniela Cordes

Damit meine ich folgendes: Ich bin ein Geschenk für meine mich umgebenden Menschen, wenn ich ganz anwesend bin. Dann geschieht Humor, Situationskomik usw. Und ich bin deswegen ein Geschenk, weil ich ganz im Moment bin. Ich bin anwesend und bei der Sache. Ich höre zu!

Ganz toll kann man dieses „ganz im Jetztsein“ an Kindern sehen. Sie sind ganz im Moment, ganz präsent, ganz anwesend, ganz spontan.

Matthäus 18
Der Rangstreit unter den Jüngern
(Mk 9,33-37; Lk 9,46-48)
Zu derselben Stunde traten die Jünger zu Jesus und sprachen: Wer ist nun der Größte im Himmelreich? Und er rief ein Kind zu sich und stellte es mitten unter sie und sprach: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.

Das bedeutet für mich: Lebe im Augenblick, sei präsent und wach! ..und im Himmelreich ist da wo man gerade ist.

Auch im Buddhismus, wird ganz auf das anwesend sein gesetzt.

Ein Zen-Schüler fragt seinen Meister: „Was unterscheidet den Zen-Meister von einem Zen-Schüler?“ Der Zen-Meister antwortet: „ Wenn ich gehe, dann gehe ich . Wenn ich esse, dann esse ich. Wenn ich schlafe, dann schlafe ich.“

„Wieso? Das mache ich doch auch.“Der Zen-Meister antwortet: „Wenn du gehst, denkst du ans Essen und wenn du isst, dann denkst du ans Schlafen. Wenn du schlafen sollst, denkst du an alles Mögliche. Das ist der Unterschied.“

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