Es ist ja so schwer zu meditieren, zur innerlichen Ruhe zu kommen. Da ist der Atem, der einen ständig begleitet. Da ist der pulsierende Herzschlag. Da sind die Sinne wie sehen, fühlen, riechen. Da ist das Denken. Stille. Meditation ist eigentlich fast gar nicht möglich! Da muss man wohl wirklich in die Abgeschiedenheit eines Klosters gehen und dort oder woanders üben, üben, üben.
Meditation ist eine Übung, bei der man durch Konzentration und Achtsamkeit einen Zustand innerer Ruhe und Gelassenheit erreicht.
Ist Ihnen mal aufgefallen, dass wir fast nie komplett alleine sind? Aufgefallen ist mir das mal auf meinen zig Fahrten zu meiner Tochter. Ich musste halt immer mal wieder auf Toilette/ in die Büsche – und da habe ich es derart festgestellt: Es ist fast unmöglich (!) ganz abgeschieden zu sein.
Ach ja, dass unendliche und schönste Thema: Die Liebe.
Ich meine die wahre, bedingungslose Liebe. Wie Sie haben Bedingungen? Dann ist das keine Liebe!
Lieben wie ein Baby zu lieben.
Lieben wie die Eltern zu lieben.
Lieben wie die Geschwister zu lieben.
Lieben wie Freunde zu lieben.
Lieben wie den Partner zu lieben.
Bedingungslos. Ohne Maske und Schminke.
Das bedeutet ja nicht, dass man sich nicht mal die Meinung sagen darf – Klar!
Doch grundsätzlich ist es doch so: Wenn ich schlecht behandelt werde: Ist es keine Liebe. Das ist Kontrolle, Gängelei oder Eifersucht. Es geht noch schlimmer. Liebe mit Gewalt. Ist auch keine Liebe. Gehe ich fremd ist es auch keine Liebe. Es sei denn man führt eine offene Beziehung, in der beide „machen dürfen mit anderen Partnern“ was sie wollen. Fremdgehen ist dem anderen wehtun, wenn er/sie mich liebt. Wenn eine Liebe zu Ende ist, ja, das gibt es. Dann gehe ich ohne zu verletzen. Danach kann ich mich ja wieder weiter ausleben. Vorher mach ich allerdings Schluss.
Es gibt auch die nie enden wollende Liebe und Zuneigung! Eine unglückliche Liebe z.B. die nicht erwidert wurde, trotzdem kann ich sie/ihn noch lieben. Ich habe ein großes Herz und wünsche dem An-gebet-eten alles, alles Liebe.
Sicher bis dahin ist es ein weiter Weg, das stimmt. Er führt über vergeben und verzeihen. Vergessen ist er/sie dann noch nicht. Doch es macht mich letztlich glücklich, wenn ich weiter liebe. Und das ist die Hauptsache. Ich habe da so ein Schmetterlingsding erlebt, davon werde ich vielleicht mal berichten. ..ich liebe immer noch alle meine Männer, auch den Vater meines Kindes. Verheiratet war ich trotzdem noch nie! Dazu kam es nicht, einen Antrag habe ich abgelehnt. Wäre mal ne‘ Erfahrung wert.
Wahre, bedingungslose Liebe möchte das es dem Anderen gut geht (und einem selbst)! -siehe auch Veränderungen–
Nachtrag am 18.10.25 um 8 Uhr:
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese beiden. Markusevangelium 12,29-31
Statt Urlaub: Ich habe mir den Luxus gegönnt eine Wegbegleiterin/Coach/ Mentorin/Heilerin zu buchen. Am 13. Oktober geht es los. Darauf freue ich mich schon. Etwas nur ganz allein für meine Seele. Ich erhoffe mir davon neue Impulse und Motivation.